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	<title>Guitar-Blog &#187; Tipps &amp; Tricks</title>
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	<description>Bernds Gitarren-Tagebuch</description>
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		<title>Kostenloser Newsletter für Fingerübungen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 21:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fingerübungen und Warm-Ups sind vielen Gitarristen zuwider. Gerade Anfänger wollen so schnell wie möglich die Songs ihrer großen Vorbilder spielen. Allerdings fehlt es gerade zu Beginn der Musikerkarriere an Koordination und Gelenkigkeit der Finger.
Als ich angefangen habe, Gitarre zu spielen, konnte ich selbst einfache Powerchords über zwei Saiten nicht richtig greifen. Der Ringfinger ließ sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_420" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-420" title="Guitar" src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/guitar-300x200.jpg" alt="© _sam_i_am_ @ Flickr" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">© _sam_i_am_ @ Flickr</p></div>
<p>Fingerübungen und Warm-Ups sind vielen Gitarristen zuwider. Gerade Anfänger wollen so schnell wie möglich die Songs ihrer großen Vorbilder spielen. Allerdings fehlt es gerade zu Beginn der Musikerkarriere an Koordination und Gelenkigkeit der Finger.</p>
<p>Als ich angefangen habe, Gitarre zu spielen, konnte ich selbst einfache Powerchords über zwei Saiten nicht richtig greifen. Der Ringfinger ließ sich auf den oberen Bünden einfach nicht weit genug vom Zeigefinger abspreizen. Heute kann ich darüber nur noch lächeln. Ein anderes Beispiel: Ich habe recht lange gebraucht, bis ich auf der tiefen E Saite die Finger beim auf 4 aufeinanderfolgenden Bünden liegen lassen konnte. Vielleicht kennt ihr das ja auch.</p>
<p>Auf dem Weg zum guten Gitarrenspiel &#8211; nicht, dass ich da schon wäre &#8211; helfen relativ einfache Übungen für die Finger der linken und rechten Hand. Die Greifhand soll gelenkiger und kräftiger werden. Der Anschlag der anderen Hand dagegen soll dagegen im richtigen Timing geschehen und ein Gefühl für Art und Stärke des Anschlags bekommen.</p>
<p>Macks vom <a href="http://gitarren-blog.de/sonstiges-bloggiges/schritt-fur-schritt-zum-besseren-gitarristen/">Gitarren-Blog</a> weiß das auch und hat sich die Mühe gemacht einige Übungen zusammenzutragen. Du kannst Sie dir über einen kostenlosen Newsletter wöchentlich zuschicken lassen; natürlich ohne jegliche Werbung und ohne Weiterverwendung deiner Daten.  Jede Woche kommt somit eine neue Übung, die Du in dein tägliches Übungsprogramm aufnehmen kannst.</p>
<p>Die Newsletterserie startet mit einfachen Übungen und steigert langsam aber kontrolliert den Schwierigkeitsgrad. Jeder Newsletter enthält eine genaue Anleitung der Übung inkl. Tabulator (auch im Guitar-Pro-Format). Darüber hinaus erklärt Macks genau, welche Übung für welchen Zweck am besten geeignet ist.</p>
<p>Ich habe mittlerweile schon eine ganze Reihe an Übungen erhalten und fast alle ausprobiert. Aktuell versuche ich mich gerade an einem reibungsfreien Spiderlauf alá John Petrucci und verbessere damit unter anderem auch meinen Wechselschlag.</p>
<p>Macks Newsletter kann ich ungeingeschränkt empfehlen. Dank seiner Übungen habe ich in den letzen Wochen meine Kraft und Koordination merklich verbessert. Voher viel geübte Stücke kann ich nun lockerer Spielen.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur Anmeldung: <a href="http://gitarren-blog.de/fingeruebungen/">Newsletter für kostenlose Fingerübungen</a></p>
<p>Viel Spaß beim Üben</p>
<p>Rock on<br />
B</p>
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		<title>Noten auf dem Griffbrett finden bzw. auswendig lernen</title>
		<link>http://www.guitar-blog.de/noten-auf-dem-griffbrett-finden-bzw-auswendig-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 20:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwann kommt für jeden angehenden Gitarristen der Zeitpunkt an dem er sich selbst eingestehen muss, dass es nicht weiter geht, ohne zu wissen, welche Noten wo auf dem Griffbrett zu finden sind. Allerdings ist es auch für viele ein Graus, sich mit diesen theoretischen Dingen auseinanderzusetzen.
Auch ich habe mich lange dagegen gesträubt, mir dieses &#8220;theoretische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann kommt für jeden angehenden Gitarristen der Zeitpunkt an dem er sich selbst eingestehen muss, dass es nicht weiter geht, ohne zu wissen, welche Noten wo auf dem Griffbrett zu finden sind. Allerdings ist es auch für viele ein Graus, sich mit diesen theoretischen Dingen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Auch ich habe mich lange dagegen gesträubt, mir dieses &#8220;theoretische Grundwissen&#8221; zu erarbeiten. Dabei spricht vieles dafür, so früh wie möglich damit anzufangen. Die meisten Gitarrenlehrer empfehlen, diese Lektionen in das tägliche Üben aufzunehmen, so z.B. auch Georg Norberg in seinem &#8220;<a title="Handbuch für Gitarristen" href="http://www.gitarren-lehrbuch.de/" target="_blank">Handbuch für Gitarristen</a>&#8220;.</p>
<p>Dabei lernt jeder Gitarrist anders und jeder Lehrer pflegt andere Herangehensweisen. Ich habe versucht einige Methoden zusammenzustellen, so dass für euch auf jeden Fall eine dabei sein sollte, die euch das Lernen der Noten auf dem Griffbrett vereinfacht.&nbsp;</p>
<h3><strong>1.  Fretboard-Chart / Griffbrettskizze</strong></h3>
<p>Eine sehr naheliegende Methode ist das Lernen von einer Griffbrett-Skizze. Auf dieser Skizze ist ein Fretboard mit allen Bünden und Saiten dargestellt. An jedem Schnittpunkt zwischen Bund und Saite wird die jeweilige Note dargestellt, deren Ton erklingt, wenn man die Saite an dieser Stelle greift.</p>
<div id="attachment_276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 565px"><a rel="attachment wp-att-276" href="http://www.guitar-blog.de/noten-auf-dem-griffbrett-finden-bzw-auswendig-lernen/noten_auf_dem_griffbrett/"><img class="size-full wp-image-276" title="noten_auf_dem_griffbrett" src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/noten_auf_dem_griffbrett" alt="noten_auf_dem_griffbrett" width="555" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Wikibooks</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Auf der obigen Skizze fehlen allerdings einige Noten. Diese &#8220;Grundtöne&#8221; genügen aber, um einen ersten guten Überblick zu gewinnen.</p>
<p>Unter folgendem Link könnt ihr eine vollständige Skizze als PDF herunterladen und ausdrucken.</p>
<p><a title="Noten auf dem Griffbrett" href="http://www.hochweber.ch/fretboard.htm" target="_blank">Noten auf dem Griffbrett &#8211; Hochweber.ch</a></p>
<h3><strong>2. Logische Ableitung / Tonleiter</strong></h3>
<p>Man kann sich die Lage der Töne auf dem Griffbrett auch logisch herleiten. Die Töne folgen nämlich immer folgendem Muster:</p>
<p><strong>C C# D D# E F F# G G# A A# B</strong></p>
<p>Geht man jetzt von der &#8220;normalen&#8221; Konzerstimmung E A D G B E aus, so kann man immer von der jeweiligen Leersaite, z.B. E, die Tonleiter fortsetzen. Der erste gegriffene Ton auf der tiefen E-Saite am 1. Bund ist also ein F.</p>
<p>Führt man das fort, so merkt man schnell, dass sich die Töne ab dem 12. Bund wiederholen. Außerdem liegen sich durch die gleiche Stimmlage, die Noten auf der höchsten und tiefsten Saite (E) jeweils gegenüber. Also was auf der tiefen Saite ein B ist auch auf der hohen Saite ein B.</p>
<h3><strong>3. Die Dreiecksmethode / Die magischen Dreiecke</strong></h3>
<p>Aus der o.g. logischen Ableitung ergibt sich in der Konzertstimmung E A D G B E auch ein geometrischer Effekt. Durch zwei gedachte Dreieck, die ihre Form beim Verschieben nicht verändern, kann man gleiche Noten auf dem Griffbrett finden.</p>
<p>Mehr zu dieser Methode hier.</p>
<p><a title="Kreinau.com" href="http://www.kreinau.com/grundlagen/das-griffbrett-zwei-dreiecke/" target="_blank">Dreiecke &#8211; Kreinau.com</a></p>
<p><a title="Gitarreninstitut" href="http://www.gitarreninstitut.com/note-location" target="_blank">Dreiecke &#8211; Gitarreninstitut.</a></p>
<h3><strong>4. Die spielerische Methode / Fretboard Warrior</strong></h3>
<p>Ich als Spielernatur komme allerdings mit dieser Methode in meinem täglichen Üben am weitesten. Natürlich ist es sinnvoll, wenn man die o.g. Methoden weiterhin zu Hilfe nimmt. Insbesondere die genannte Tonfolge sollte man sich unbedingt einprägen.</p>
<div id="attachment_277" class="wp-caption alignleft" style="width: 328px"><a rel="attachment wp-att-277" href="http://www.guitar-blog.de/noten-auf-dem-griffbrett-finden-bzw-auswendig-lernen/fretboard_shot/"><img class="size-full wp-image-277" title="fretboard_shot" src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/fretboard_shot.jpg" alt="fretboard_shot" width="318" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.francoisbrisson.com</p></div>
<p>Fretboard Warrior hilft spielerisch die Noten auf dem Griffbrett zu finden und darüber hinaus schult es im gewissen Maß auch das Gehör. Außerdem lässt es sich als Applikation prima ins tägliche Üben einbauen.</p>
<p>Hier der Link: <a title="Fretboard Warrior" href="http://www.francoisbrisson.com/fretboardwarrior/fretboardwarrior.html" target="_blank">Fretboard Warrior</a></p>
<p>Fretboard Warrior gibts übrigens für PC und MAC, auch dafür gibts einen Pluspunkt.</p>
<p>Nun kanns losgehen. Viel Spaß beim Lernen und Finden der Noten auf dem Griffbrett.</p>
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		<title>Tipps zum Gitarre üben</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 07:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage nach dem &#8220;Wie übe ich richtig Gitarrespielen?&#8221; stellt sich relativ schnell. Anfangs versucht man sich an einfachen Stücken. Wenn man jedoch merkt, dass man nicht so recht weiterkommt oder immer länger braucht, um spürbare Lernerfolge zu erzielen, kann es nicht schaden ein paar Tipps von fortgeschrittenen Gitarrenspielern einzuholen.
Auf der Suche im WWW sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach dem &#8220;Wie übe ich richtig Gitarrespielen?&#8221; stellt sich relativ schnell. Anfangs versucht man sich an einfachen Stücken. Wenn man jedoch merkt, dass man nicht so recht weiterkommt oder immer länger braucht, um spürbare Lernerfolge zu erzielen, kann es nicht schaden ein paar Tipps von fortgeschrittenen Gitarrenspielern einzuholen.</p>
<p>Auf der Suche im WWW sind mir dabei folgende Seiten aufgefallen: <a href="http://www.shocktone.de/category/gitarre-lernen/">Shocktone: 5 Tipps zum Gitarre lernen</a></p>
<p>Der Autor dieses Blogs gibt in seiner Kategorie &#8220;Gitarre lernen&#8221; kurze aber knappe Tipps wie z.B.</p>
<ul>
<li>kurzes häufiges Üben ist besser als unregelmäßiges langes üben</li>
<li>einzelne Passagen gezielt üben anstatt immer den ganzen Song und damit Fehler durchzuspielen</li>
<li>Lockerheit durch gezielte Entspannung der Hände</li>
<li>auch mal ohne Amp üben</li>
<li>Und mein Favorit: Langsam üben (<strong>Geschwindigkeit ist ein Abfallprodukt von Genauigkeit</strong>)</li>
</ul>
<p>Außerdem interessant sind die Tipps zum Gitarre üben aus dem Online-Gitarrenkurs des <a href="http://www.gitarreninstitut.com/tipps-zum-uben">Gitarreninstituts Norberg</a>:</p>
<p>Die Empfehlung hier: Vor allem auf die Übungsstruktur achten: Warmup, Technikübung und anschließenden das gezielte Einüben der Songs. Nach einem kurzen Anspielen aller bereits gelernten Songs sollten einzelne, schwierige Parts in sogenannten Loops (Loop-Training) 7 mal hintereinander durchgespielt werden. Das hat mir beispielsweise bei den schnellen Parts von Johnny B. Goode sehr geholfen. Auch den schnellen Wechsel zwischen den Barré-Akkorden in Nothing Else Matters von Metallica konnte ich damit stark verbessern.</p>
<p>Bei allen Tipps und Anmerkungen soll natürlich der Spaß am Üben nicht auf der Strecke bleiben. Ich neige beispielsweise dazu bei neuen Songs zu schnell die Geschwindigkeit nach oben zu schrauben (es soll ja klingen wie das Original). Das führt aber auch oft dazu, dass einzelne Passagen einfach unschön klingen. Spielt man die Songs aber immer nur partiell und sehr langsam, macht das üben wenig Spaß. Es gilt also wie so oft den Mittelweg zu finden in dem man beispielsweise 15 min gezielt übt und danach 10-15 Minuten jammt .)</p>
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		<title>Metallica: Nothing else matters&#8230; (spielen lernen)</title>
		<link>http://www.guitar-blog.de/metallica-nothing-else-matters-spielen-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 19:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>
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		<description><![CDATA[Metallica mausert sich in den letzten Tagen/Wochen zu meinem Lieblingsaufhänger für neue Blogeinträge. Heute geht&#8217;s aber ausnahmsweise nicht um das lang erwartete neue Studioalbum sondern um einen längst veröffentlichten Klassiker &#8220;Nothing else Matters&#8221;.
Ich bin mir sicher, jeder angehende Gitarrist nimmt sich diesen Titel irgendwann vor. Bei mir ists nun nach ca. viereinhalb Monaten Spielen soweit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Metallica mausert sich in den letzten Tagen/Wochen zu meinem Lieblingsaufhänger für neue Blogeinträge. Heute geht&#8217;s aber ausnahmsweise nicht um das lang erwartete neue Studioalbum sondern um einen längst veröffentlichten Klassiker &#8220;Nothing else Matters&#8221;.</p>
<p>Ich bin mir sicher, jeder angehende Gitarrist nimmt sich diesen Titel irgendwann vor. Bei mir ists nun nach ca. viereinhalb Monaten Spielen soweit. Übrigens  ging die Zeit vorbei wie im Fluge. Zu meinen Fortschritten werde ich demnächst ein paar Zeilen schreiben; das 5-monatige Review steht bevor.</p>
<p>Zurück zum Titel: Bei den drei Worten &#8220;Nothing Else Matters&#8221; hat sehr wahrscheinlich jeder von euch, sofort den offenen E-Moll-Akkord im Ohr. Ok, vielleicht nicht als solchen aber die unverkennbaren ersten Klänge des Intros.  Übrigens soll Hetfield das Intro zu dieser Ballade beim Telefonieren geschrieben haben. Das ist insofern ganz witzig, als man zum Spielen des Akkords lediglich die Schlaghand benötigt. Mit der Greifhand kann man also in Ruhe telefonieren oder&#8230; Ich schweife ab.</p>
<p>Apropos Schlaghand. In dem Fall ist der Begriff gar nicht treffend, da man nicht etwa anschlägt sondern vielmehr zupft. Für mich war diese Technik des Finger Pickings absolut neu. Der Daumen ist für die Saiten E, A und D zuständig während der Mittelfinger G, der Ringfinger B und der kleine Finger die hohe E-Saite greift. Das Schema sollte sich nach Möglichkeit nicht ändern. Die Herausforderung besteht darin, den Ton kurz zu zupfen und nicht direkt wieder zu dämpfen. Außerdem war es anfänglich relativ schwierig die Töne gleich laut klingen zu lassen.</p>
<p>Wenn die Finger der Schlaghand dann die nötige Lockerheit haben, macht das Finger Picking einen heiden Spaß und es ergibt nochmal ein komplett anderes Klangerlebnis als das Anschlagen mit dem Plektrum. Die Töne klingen viel weicher und wärmer.</p>
<p>Ist man mit der Technik erstmal vertraut kann man sich auf die Suche nach Tabulatoren oder How-To-Videos auf Youtube machen. Mir hat vor allem folgender Workshop sehr weitergeholfen.</p>
<p><a href="http://www.musiker-board.de/vb/gitarren-anf-nger/100550-anf-nger-workshop-metallica-nothing-else-matters.html">Workshop: Metallica Nothing Else Matters</a></p>
<p>Er erklärt zum einen das Fingerpicking und leitet durch die einzelnen Parts (Intro, Strophe, Chorus und Interlude). Dabei sind nicht nur die Tabs abgebildet sondern vor allem sehr ausführlich erklärt. So dass man stets noch mal schauen kann, ob die Finger richtig liegen.</p>
<p>Leider fehlt der richtige Klang zum Vergleich. Hier wiederum hilft entweder das Metallica Album oder aber Youtube.</p>
<p>Von zahlreichen How-To-Videos hat mir vor allem diese Serie hier gefallen:</p>
<div style="float:left; margin-right:20px;"><span class="youtube">
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="362" data="http://www.youtube-nocookie.com/v/2zq6mDlMUk0&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0">
<param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/2zq6mDlMUk0&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2zq6mDlMUk0"><img src="http://img.youtube.com/vi/2zq6mDlMUk0/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2zq6mDlMUk0">www.youtube.com/watch?v=2zq6mDlMUk0</a></p></div>
<p>Die Jungs der Seite <a href="http://www.farhatguitar.name">farhatguitar</a> haben sich besonders viel Mühe gegeben und ein Lehrvideo gleich in 4 Kameraperspektiven aufgenommen. Hier wiederum fehlen die Tabs und eine genaue Anleitung. Nutzt man aber beide Quellen, also Workshop und Video geht&#8217;s gut voran.</p>
<p>Zu meinen eigenen Erfahrungen. Ich habe mich vor allem mit den Barré-Akkorden schwer getan. Zunächst der saubere Griff an sich und später der richtig getimte Wechsel. Außerdem hat es ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich den Zeigefinger weit genug von Ring- und kleinem Finger abspreitzen konnte um den letzten Akkord in Takt 9 spielen zu können. Zu 100 % klappt es immer noch nicht, aber ich arbeite daran.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellt der richtige Sound dar. Ich schaffe es nicht, den Song so klingen zu lassen wie im Video. An meinem Amp stelle ich alles auf Clean, nehme den Bass etwas raus, stelle auf das Humbucker-Steg-Pickup und schalte einen leichten Chorus als Effekt hinzu. Aber irgendwie klingt es immer noch viel zu dumpf. Vielleicht weiß ja jemand von euch einen Rat.</p>
<p>Übrigens spielt ja zum Schluss des Intros eine zweite Gitarre. Im Workshop ist an der Stelle für die Lead-Gitarre der G-Dur (Barré) und der B7 vorgesehen. In manchen Videos ist zu sehen, dass beide Gitarren auf eine reduziert werden, falls jemand von euch dazu Tabs hat, ich bin höchst interessiert.</p>
<p>Für Tipps und Hinweise bin ich wie immer dankbar.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=guitablog-21&#038;o=3&#038;p=48&#038;l=st1&#038;mode=music-de&#038;search=Metallica&#038;fc1=000000&#038;lt1=_top&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="728" height="90" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Joe Satriani: Tipps vom Meister</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 23:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hören & Staunen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Berry]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Satriani]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny B. Goode]]></category>
		<category><![CDATA[Lynyrd Skynyrd]]></category>
		<category><![CDATA[Sweet Home Alabama]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder knappe 10 Minuten in denen die Schwerkraft über meine Kinnlade siegte.
Ich bin nach knapp 4 Wochen nun ziemlich stolz darauf, meine Finger so weit spreizen zu können, dass ich mit dem Zeigefinger eine Saite am ersten und mit dem kleinen Finger eine am 4. Bund greifen kann. Satriani schaffts bis zum 6. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder knappe 10 Minuten in denen die Schwerkraft über meine Kinnlade siegte.</p>
<p>Ich bin nach knapp 4 Wochen nun ziemlich stolz darauf, meine Finger so weit spreizen zu können, dass ich mit dem Zeigefinger eine Saite am ersten und mit dem kleinen Finger eine am 4. Bund greifen kann. Satriani schaffts bis zum 6. Bund; alle Achtung.</p>
<p><span class="youtube">
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<p>Bevor ich mich mit diesen zugegebener Maßen fortgeschritteten Tipps und Übungen befasse, übe ich lieber noch ein wenig an »Sweet Home Alabama« von Lynyrd Skynyrd oder »Johnny B. Goode« von Chuck Berry. Beide Songs beherrsche ich zwar noch lange nicht perfekt. Aber es wird &#8230;</p>
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		<title>Online-Metronom für Gitarrenübungen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 11:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin beim Surfen gerade auf folgende Seite gestoßen.
http://www.metronomeonline.com/

Für die ersten Gitarren-Übungen lasse ich mir jetzt von meinem Laptop den Takt vorgeben. Sehr gute Idee und äußerst hilfreich.
Vielleicht auch interessant:11. Juni 2008 -- Tipps zum Gitarre üben (8)4. Januar 2008 -- Übungstag 5 (0)7. Januar 2010 -- VGuitarLessons &#8211; Gitarrenlektionen für Anfänger (3)3. Januar 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin beim Surfen gerade auf folgende Seite gestoßen.</p>
<p><a href="http://www.metronomeonline.com/">http://www.metronomeonline.com/</a></p>
<p><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/metronom_online.jpg" rel="shadowbox[post-23];player=img;" title="Metronom Online"><img src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/metronom_online.jpg" alt="Metronom Online" /></a></p>
<p>Für die ersten Gitarren-Übungen lasse ich mir jetzt von meinem Laptop den Takt vorgeben. Sehr gute Idee und äußerst hilfreich.</p>
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