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	<title>Guitar-Blog &#187; Lernen &amp; Spielen</title>
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	<description>Bernds Gitarren-Tagebuch</description>
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		<title>Pachelbel: Kanon in D &#8211; Die Mutter aller Popsongs?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hören & Staunen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Akkorde]]></category>
		<category><![CDATA[Axis of Awesome]]></category>
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		<description><![CDATA[Aktuell wird ja via Twitter, Facebook und co. wieder einmal das Stück  &#8220;4 Chords 36 Songs&#8221; von der australischen Klamaukband Axis of Awesome gehypt. Die 3 Musiker beweisen auf eine beeindruckende Art, dass sehr viele Pop-Songs der heutigen Zeit auf der gleichen Akkordfolge basieren. Für einen Neuling der Musiktheorie wie mich ist diese Tatsache einerseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell wird ja via Twitter, Facebook und co. wieder einmal das Stück  &#8220;4 Chords 36 Songs&#8221; von der australischen Klamaukband <a href="/popmusik-mit-4-akkorden-axis-of-awesome/" target="_blank">Axis of Awesome</a> gehypt. Die 3 Musiker beweisen auf eine beeindruckende Art, dass sehr viele Pop-Songs der heutigen Zeit auf der gleichen Akkordfolge basieren. Für einen Neuling der Musiktheorie wie mich ist diese Tatsache einerseits erschütternd. Aber auf der anderen Seite ist das natürlich auch verständlich. Wer unter großem Wettbewerbsdruck einen Top-Ten-Hit komponieren muss, der scheut das Risiko von experimentellen Sounds und den Aufwand, neue Wege zu beschreiten. Der Erfolg spricht für sich. Der Konsument ist im Mainstream auch eher wenig experimentierfreudig. Unterbewusst hören wir also mehr oder weniger immer die gleiche Musik, auch wenn es sich immer auch ein bisschen anders anhört.</p>
<p>Schon fast ironisch ist es dann, dass unter diesen Umständen  immer wieder Plagiatsvorwürfe von Künstlern gegen Künstlern erhoben werden. Dabei ist es ja fast nicht zu vermeiden ähnlich oder stellenweise gleich zu klingen.</p>
<p>Ein Komponist der heutzutage wahrscheinlich allein von Abmahnungen und Anklagen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen leben könnte ist Johann Pachelbel. Pachelbel ist quasi der Ralf Siegel des 17. Jahrhunderts. Er schrieb seinerzeit sehr viele Werke für die kirchliche Morgenunterhaltung auf der Orgel. Neben diesem zentralen Schaffen, verfasste er aber auch einen einzigen Kanon mit dem schlichten Namen &#8220;Kanon in D-Dur&#8221;.  Und dieser Kanon, der wohl den meisten beim Zuhören bekannt vorkommen dürfte, bildet die Grundlage für sehr viele Popsongs der heutigen Zeit. Die Akkordfolge, die dem Kanon zugrund liegt ist:</p>
<p><strong>D -- A -- Bm -- F#m | G -- D -- G -- A</strong></p>
<p>Rob Paravonian, ebenfalls wie Axis of Awesome ein Musik-Kabarettist, hat auf einige Künstler entlarvt und zeigt, wer sich bei Pachelbel bedient hat.  Hier sein Video:</p>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JdxkVQy7QLM"><img src="http://img.youtube.com/vi/JdxkVQy7QLM/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JdxkVQy7QLM">www.youtube.com/watch?v=JdxkVQy7QLM</a></p></p>
<p>Die Songs aus dem Video:</p>
<ul>
<li>Vitamin C -- Graduation</li>
<li>Aerosmith -- Crying</li>
<li>Coven -﻿ One Tin Soldier Blues</li>
<li>Blues Traveler -- Hook (Danke an Friedegard)</li>
<li>Green Day -- Basket Case</li>
<li>Matchbox 20 -- Push</li>
<li>Bush -- Machinehead</li>
<li>U2 -- With or Without you</li>
<li>Natalie Imbruglia -- Torn</li>
<li>Avril Lavigne -- Sk8er Boy</li>
<li>Twisted Sister -- We&#8217;re not gonna Take it</li>
<li>Bob Marley -- No Woman no Cry</li>
<li>Beatles -- Let it be</li>
</ul>
<p>Und wer immer noch nicht weiß, welcher Kanon gemeint ist, hier das Original:</p>
<p><span class="youtube">
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="362" data="http://www.youtube-nocookie.com/v/USbuQKlWbsQ&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=USbuQKlWbsQ"><img src="http://img.youtube.com/vi/USbuQKlWbsQ/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=USbuQKlWbsQ">www.youtube.com/watch?v=USbuQKlWbsQ</a></p></p>
<p>Teaserbild: © RainerSturm/ <a href="http://www.pixelio.de">PIXELIO</a></p>
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		<title>VGuitarLessons &#8211; Gitarrenlektionen für Anfänger</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 21:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen fehlt mir ein wenig die Inhalt für meine täglichen Übungen. Meistens spiele ich ein paar Aufwärmübungen aus Macks kostenlosem Newsletter für Fingerübungen und übe anschließend an einem Reportoire an Stücken, die ich mir über die Zeit angeeignet habe. Dazu zählen unter anderem &#8220;Sweet Home Alabama&#8221;, &#8220;Bomb Track&#8221;, &#8220;Enter Sandman&#8221;, &#8220;Nothing Else Matters&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen fehlt mir ein wenig die Inhalt für meine täglichen Übungen. Meistens spiele ich ein paar Aufwärmübungen aus <a href="/kostenloser-newsletter-fur-fingerubungen-warm-ups/" target="_blank">Macks kostenlosem Newsletter</a> für Fingerübungen und übe anschließend an einem Reportoire an Stücken, die ich mir über die Zeit angeeignet habe. Dazu zählen unter anderem &#8220;Sweet Home Alabama&#8221;, &#8220;Bomb Track&#8221;, &#8220;Enter Sandman&#8221;, &#8220;Nothing Else Matters&#8221;, &#8220;Layla&#8221;, usw. Außerdem versuche ich mich gerade an &#8220;He&#8217;s a Pirat&#8221; von Klaus Badelt. Natürlich kann ich nach 2 Jahren noch nicht die schwierigen Soli, sondern versuche mich vor allen an den Main-Riffs der o.g. Stücke. Das kann mit der Zeit aber auch ziemlich langweilig werden, was wiederum für die Motivation für das tägliche Üben nicht sehr hilfreich ist.</p>
<p>Ich habe mich deshalb &#8220;mal wieder&#8221; für die 12 kostenlosen Videolessons von Ben Lowrey (VGuitarLessons) angemeldet und mir vorgenommen, die in den Lektionen vorgeführten Dinge zu üben. Die Lektionen kann ich jedem Anfänger der E-Gitarre nur empfehlen. Dort lernt man die grundlegenden Dinge des Gitarrenspiels, wie Haltung der Greif- und Schlaghand, Tabreading, das Stimmen der Gitarre, einfache Akkorde, etc. Ihr könnt euch völlig kostenlos und unverbindlich ganz einfach auf <a href="http://www.vguitarlessons.com" target="_blank">www.vguitarlessons.com</a> anmelden.</p>
<p>Hier die erste Lektion zum Reinschnuppern:</p>
<p><span class="youtube">
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="362" data="http://www.youtube-nocookie.com/v/RlzlPw2hzIk&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0">
<param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/RlzlPw2hzIk&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RlzlPw2hzIk"><img src="http://img.youtube.com/vi/RlzlPw2hzIk/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RlzlPw2hzIk">www.youtube.com/watch?v=RlzlPw2hzIk</a></p></p>
<p>Aus reiner Nächstenliebe hat Ben Lowrey die Lektionen natürlich nicht zusammengestellt. Er bietet über die Seite neben den kostenlosen Lektionen auch kostenpflichtige Videolektionen zu mittlerweile über 50 bekannten Songs aus Rock und Pop an. Aber auch hier lohnt es sich meiner Meinung nach genauer hinzuschauen. Es gibt oftmals Special offers, bei denen einzelne Lektionen 5 anstatt 12 Pfund kosten, oder man kauft das Gesamtpaket für 90 Pfund. Beim aktuellen Pfundkurs hat man als &#8220;Europayer&#8221; einen zusätzlichen Vorteil. Die Lektionen sind sehr gut aufgebaut und die Licks Schritt für Schritt aus mehreren Kameraperspektiven erklärt. Dazu bekommt man ein PDF mit den Tabs und Akkorden.  Bedenkt man, dass man für 45 Minuten Gitarrenlehrer gut und gerne 20-25 Euro bezahlt, kann man in ein 20 Minuten-Video auch 5-15 Euro investieren.</p>
<p>Aber wie gesagt: Für den Anfang sind vor allem die kostenlosen Lektionen genau das richtige. So auch für mich. So habe ich die nächsten Wochen wieder genug Futter zum Üben.</p>
<p>Teaserbild by © <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&amp;user_id=161855" target="_blank">morry</a> (Pixelio)</p>
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		<title>Weihnachten, Silvester und das neue Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Kurz vor Weihnachten habe ich mir eine fiese Infektion eingefangen, die ich erst 1,5 Wochen verschleppt habe und nun mit Antibiotika bekämpfe. Normalerweise gehört es sich ja, zu Weihnachten ein paar Grüße im Blog zu hinterlassen. Das möchte ich an dieser Stelle nachholen. Streng genommen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Kurz vor Weihnachten habe ich mir eine fiese Infektion eingefangen, die ich erst 1,5 Wochen verschleppt habe und nun mit Antibiotika bekämpfe. Normalerweise gehört es sich ja, zu Weihnachten ein paar Grüße im Blog zu hinterlassen. Das möchte ich an dieser Stelle nachholen. Streng genommen ist die Weihnachtszeit ja auch noch nicht vorüber. Damit der Gruß aber auch einen musikalischen Hintergrund hat, möchte ich ein kleines Video mit einem Weihnachtssong beifügen, der mir sehr gut gefällt.</p>
<p style="text-align: center;"><span class="youtube">
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="362" data="http://www.youtube-nocookie.com/v/UsJgiJG-ic4&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0">
<param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/UsJgiJG-ic4&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UsJgiJG-ic4"><img src="http://img.youtube.com/vi/UsJgiJG-ic4/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UsJgiJG-ic4">www.youtube.com/watch?v=UsJgiJG-ic4</a></p></p>
<p>Ja ich weiß, der Song ist mindestens 1 Mio mal aufgenommen worden, unter anderen von den Toten Hosen und von David Bowie mit Bing Crosby. Die Version von Lou Rawls gefällt mir persönlich auch in der aktuellen Stimmungslage am besten.</p>
<p>Für meine Familie habe ich mir übrigens in den zwei Tagen vor Weihnachten noch &#8220;Stille Nacht&#8221; angeeignet und dann an Heiligabend mit E-Gitarre und viel Overdrive unterm Weihnachtsbaum gespielt. Richtig erraten: Der Erfolg war eher mäßig, aber ich fand&#8217;s tadellos gespielt und genial interpretiert.</p>
<p>Nun genug von Weihnachten. Das neue Jahr steht vor der Tür und heute geht&#8217;s zu einer Sylvesterfeier. So ganz ohne Alkohol wird das sicherlich auch ganz interessant.</p>
<p>Am Samstag werde ich dann mal zu Justmusic hier in Hamburg gehen und mir ein paar neue Gitarren anschauen. Ich finde es ist höchste Zeit für eine Gitarre im Les Paul-Style. Das Geld für eine richtige Gibson habe ich zugegebener Maßen nicht zur Verfügung. Aber auch andere Gitarrenschmieden bauen ja ganz gute Replika. Ich lasse mich da einfach mal beraten. Mehr dazu in Kürze hier im Blog.</p>
<p>Euch wünsche ich einen guten Rutsch und einen gesunden und erfolgreichen Start ins neue Jahr.</p>
<p>Rock on.<br />
B.</p>
<h6>Verwendungsnachweis: Das Teaserbild ist &#8220;Xmas tree © by R.Motti @flickr&#8221;</h6>
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		<title>Noten auf dem Griffbrett finden bzw. auswendig lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 20:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwann kommt für jeden angehenden Gitarristen der Zeitpunkt an dem er sich selbst eingestehen muss, dass es nicht weiter geht, ohne zu wissen, welche Noten wo auf dem Griffbrett zu finden sind. Allerdings ist es auch für viele ein Graus, sich mit diesen theoretischen Dingen auseinanderzusetzen.
Auch ich habe mich lange dagegen gesträubt, mir dieses &#8220;theoretische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann kommt für jeden angehenden Gitarristen der Zeitpunkt an dem er sich selbst eingestehen muss, dass es nicht weiter geht, ohne zu wissen, welche Noten wo auf dem Griffbrett zu finden sind. Allerdings ist es auch für viele ein Graus, sich mit diesen theoretischen Dingen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Auch ich habe mich lange dagegen gesträubt, mir dieses &#8220;theoretische Grundwissen&#8221; zu erarbeiten. Dabei spricht vieles dafür, so früh wie möglich damit anzufangen. Die meisten Gitarrenlehrer empfehlen, diese Lektionen in das tägliche Üben aufzunehmen, so z.B. auch Georg Norberg in seinem &#8220;<a title="Handbuch für Gitarristen" href="http://www.gitarren-lehrbuch.de/" target="_blank">Handbuch für Gitarristen</a>&#8220;.</p>
<p>Dabei lernt jeder Gitarrist anders und jeder Lehrer pflegt andere Herangehensweisen. Ich habe versucht einige Methoden zusammenzustellen, so dass für euch auf jeden Fall eine dabei sein sollte, die euch das Lernen der Noten auf dem Griffbrett vereinfacht.&nbsp;</p>
<h3><strong>1.  Fretboard-Chart / Griffbrettskizze</strong></h3>
<p>Eine sehr naheliegende Methode ist das Lernen von einer Griffbrett-Skizze. Auf dieser Skizze ist ein Fretboard mit allen Bünden und Saiten dargestellt. An jedem Schnittpunkt zwischen Bund und Saite wird die jeweilige Note dargestellt, deren Ton erklingt, wenn man die Saite an dieser Stelle greift.</p>
<div id="attachment_276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 565px"><a rel="attachment wp-att-276" href="http://www.guitar-blog.de/noten-auf-dem-griffbrett-finden-bzw-auswendig-lernen/noten_auf_dem_griffbrett/"><img class="size-full wp-image-276" title="noten_auf_dem_griffbrett" src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/noten_auf_dem_griffbrett" alt="noten_auf_dem_griffbrett" width="555" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Wikibooks</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Auf der obigen Skizze fehlen allerdings einige Noten. Diese &#8220;Grundtöne&#8221; genügen aber, um einen ersten guten Überblick zu gewinnen.</p>
<p>Unter folgendem Link könnt ihr eine vollständige Skizze als PDF herunterladen und ausdrucken.</p>
<p><a title="Noten auf dem Griffbrett" href="http://www.hochweber.ch/fretboard.htm" target="_blank">Noten auf dem Griffbrett &#8211; Hochweber.ch</a></p>
<h3><strong>2. Logische Ableitung / Tonleiter</strong></h3>
<p>Man kann sich die Lage der Töne auf dem Griffbrett auch logisch herleiten. Die Töne folgen nämlich immer folgendem Muster:</p>
<p><strong>C C# D D# E F F# G G# A A# B</strong></p>
<p>Geht man jetzt von der &#8220;normalen&#8221; Konzerstimmung E A D G B E aus, so kann man immer von der jeweiligen Leersaite, z.B. E, die Tonleiter fortsetzen. Der erste gegriffene Ton auf der tiefen E-Saite am 1. Bund ist also ein F.</p>
<p>Führt man das fort, so merkt man schnell, dass sich die Töne ab dem 12. Bund wiederholen. Außerdem liegen sich durch die gleiche Stimmlage, die Noten auf der höchsten und tiefsten Saite (E) jeweils gegenüber. Also was auf der tiefen Saite ein B ist auch auf der hohen Saite ein B.</p>
<h3><strong>3. Die Dreiecksmethode / Die magischen Dreiecke</strong></h3>
<p>Aus der o.g. logischen Ableitung ergibt sich in der Konzertstimmung E A D G B E auch ein geometrischer Effekt. Durch zwei gedachte Dreieck, die ihre Form beim Verschieben nicht verändern, kann man gleiche Noten auf dem Griffbrett finden.</p>
<p>Mehr zu dieser Methode hier.</p>
<p><a title="Kreinau.com" href="http://www.kreinau.com/grundlagen/das-griffbrett-zwei-dreiecke/" target="_blank">Dreiecke &#8211; Kreinau.com</a></p>
<p><a title="Gitarreninstitut" href="http://www.gitarreninstitut.com/note-location" target="_blank">Dreiecke &#8211; Gitarreninstitut.</a></p>
<h3><strong>4. Die spielerische Methode / Fretboard Warrior</strong></h3>
<p>Ich als Spielernatur komme allerdings mit dieser Methode in meinem täglichen Üben am weitesten. Natürlich ist es sinnvoll, wenn man die o.g. Methoden weiterhin zu Hilfe nimmt. Insbesondere die genannte Tonfolge sollte man sich unbedingt einprägen.</p>
<div id="attachment_277" class="wp-caption alignleft" style="width: 328px"><a rel="attachment wp-att-277" href="http://www.guitar-blog.de/noten-auf-dem-griffbrett-finden-bzw-auswendig-lernen/fretboard_shot/"><img class="size-full wp-image-277" title="fretboard_shot" src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/fretboard_shot.jpg" alt="fretboard_shot" width="318" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.francoisbrisson.com</p></div>
<p>Fretboard Warrior hilft spielerisch die Noten auf dem Griffbrett zu finden und darüber hinaus schult es im gewissen Maß auch das Gehör. Außerdem lässt es sich als Applikation prima ins tägliche Üben einbauen.</p>
<p>Hier der Link: <a title="Fretboard Warrior" href="http://www.francoisbrisson.com/fretboardwarrior/fretboardwarrior.html" target="_blank">Fretboard Warrior</a></p>
<p>Fretboard Warrior gibts übrigens für PC und MAC, auch dafür gibts einen Pluspunkt.</p>
<p>Nun kanns losgehen. Viel Spaß beim Lernen und Finden der Noten auf dem Griffbrett.</p>
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		<title>Akustische vs. elektrische Gitarre 1:0</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 14:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aufmerksamen  Blogleser &#8211; meinen persönlichen Gruß an euch zwei &#8211; werden sich erinnern, dass ich meine &#8220;Karriere&#8221; als angehender Gitarrist mit einer recht einfachen elektrischen Gitarre von Ibanez begonnen habe. Inspiriert von John Petruccis &#8220;Glasgow Kiss&#8221;, das ich auch immer noch phänomenal finde,  habe ich mir damals, vor nun mehr einem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_265" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/guitar_peter_hebgen.jpg" rel="shadowbox[post-259];player=img;"><img class="size-medium wp-image-265" title="guitar_peter_hebgen" src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/guitar_peter_hebgen-300x300.jpg" alt="© Peter Hebgen | Pixelio" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Peter Hebgen | Pixelio</p></div>
<p>Die aufmerksamen  Blogleser &#8211; meinen persönlichen Gruß an euch zwei &#8211; werden sich erinnern, dass ich meine &#8220;Karriere&#8221; als angehender Gitarrist mit einer recht einfachen elektrischen <a href="/jumpstart-in-die-gitarren-welt/">Gitarre von Ibanez </a>begonnen habe. Inspiriert von <a href="/john-petrucci-mit-glasgow-kiss-g3-tour-2005-in-tokio/">John Petruccis &#8220;Glasgow Kiss&#8221;</a>, das ich auch immer noch phänomenal finde,  habe ich mir damals, vor nun mehr einem Jahr und 4 Monaten ein Jumpstart-Set von Ibanez zugelegt. Ich muss zugeben, dass ich dessen Klang und Verarbeitung seinerzeit ganz passabel fand, allerdings fehlte mir damals auch der Vergleich.</p>
<p>Fast ein Jahr schredderte ich, die meiste Zeit auch auf dem ersten Satz Saiten, monoton klingende Übungen aus Bernd Brümmers &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221; rauf und runter und versuchte mich auch an ein paar einfachen kleinen Stücken. Es fehlte mir weder an Motivation  noch an Ausdauer. Manchmal ärgerte ich mich darüber, nicht schneller voran zu kommen und insgesamt fehlte mir am Anfang der Teil am Gitarrespielen, der tatsächlich mit Musik zu tun hat. Fingerübungen sind toll und wichtig, allerdings klingen Sie in aller Regel nicht sonderlich gut. Was ich aber über all&#8217; diese Übungen nicht gemerkt habe, ist die Tatsache, dass mein Ibanez einen ziemlichen dürftigen Klang erzeugt. Auch mit dem <a href="/willkommen-in-der-marshall-familie/">Austausch des Verstärkers </a>und der zusätzlichen Anschaffung eines <a href="/zoom-g1-mein-erstes-gitarren-effektgerat/">Zoom G1</a> ließ sich deser Makel nur sehr schwer überspielen, aber mein Anspruch war erstmal erfüllt.</p>
<p>Wie eine Gitarre in Natura klingen sollte, habe ich erst erfahren, nachdem ich mir mit der <a href="/yamaha-f310-oder-was-schenk-ich-mir-zu-weihnachten/">Yamaha F310</a> eine Westerngitarre zugelegt habe. Der ein oder andere wird jetzt sagen, dass man eine elektrische Gitarre nicht mit einer akustischen vergleichen sollte; ich tu&#8217;s trotzdem. Während ich zum Ende meines ersten Jahres als Gitarrenanfänger immer weniger Elan daran hatte, mit der Ibanez zu spielen, stieg mein Spaß an der akustischen Gitarre um so mehr. Der wärmere Klang, die bessere Bespielbarkeit und die viel bessere Verarbeitung. Meine Ibanez war z.B. nie ganz Oktavrein. Am 12. Bund bekam ich leider nicht die Töne der Leerseiten, wie gewünscht. Die F310 dagegen ist perfekt eingestimmt und verarbeitet. Dabei gibt es zwischen beiden Modellen so gut wie keinen Preisunterschied.</p>
<p>Seit ich mich das erste Mal mit <a href="/metallica-nothing-else-matters-spielen-lernen/">Metallicas &#8220;Nothing Else Matters&#8221;</a> beschäftigt hatte, lies mich das Finger Picking als Anschlagtechnik nicht mehr los. Ich versuchte alles was ich bis dato mit Plektrum gespielt hatte, auch mit den Fingern zu spielen, was zugegebener Maßen nicht ganz einfach war. Hin und wieder ist das kleine Plastikteil ja doch ganz nützlich. Jedoch vermittelt mir das Spiel mit den Fingern der rechten Hand ein viel intensiveres weil direkteres Gefühl für die Saiten. Der Ton entsteht beim Anschlag und was dort nicht ist, kann auch kein Verstärker oder Effektgerät herbeizaubern. Mit den Fingern bekommt man ein sehr gutes Gefühl dafür, wie man den Klang bei seiner Enstehung beeinflussen kann.</p>
<p>Was soll ich sagen, ich bin über die E-Gitarre zunächst erstmal bei der akustischen Gitarre gelandet und beschäftige mich nun, vor allen Dank meines neuen Lehrers, vor allem mit Akkorden anstatt mit Slides und Bendings. Aber ich habe das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein. Erst jetzt nach fast 1 1/2 Jahren des Lernens werden mir Zusammenhänge zwischen Noten, deren Positionen auf dem Griffbrett und ihrem harmonischen Miteinander wirklich bewusst. Ich habe sogar Situationen in denen ich &#8220;logische&#8221; Ableitungen treffen kann. Was mir vorher noch spanisch vorkam ist nun eine phrygisch dominante Tonleiter. Arpeggio ist für mich kein italienischer Hartkäse mehr.</p>
<p>Ich habe mir zu Beginn einmal die Frage gestellt, ob man auch E-Gitarre lernen kann, ohne vorher akustische Gitarre gespielt zu haben. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass das möglich ist. Wer gern E-Gitarre spielen möchte, sollte das sofort tun. Aber wer ein Gefühl für die Musik bekommen möchte und das Spiel und den Wechsel mit Akkorden als Grundlage für spätere Ausschweifungen im elektrifizierten Bereich der Saitenkunst von Grund auf verstehen und lernen möchte, tut gut daran, sich auch eine akustische Gitarre zuzulegen.</p>
<p>Mit Sicherheit werde ich wieder zur Elektrischen greifen, spätestens wenn ich müde vom Akustiksound mit einer neuen Stromgitarre liebäugle um mit sattem Overdrive-Sound die Nachbarn ärgern möchte. Aber bis dahin spiele ich zwar elektrifiziert vom Gitarrensound aber ohne Strom.</p>
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		<title>Handbuch für Gitarristen / Online-Gitarrenkurs</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Anfänger des Gitarrenspiels stellt sich oftmals die Frage, wie man am schnellsten Fortschritte erzielt.
Gitarrenunterricht zu nehmen ist ohne Zweifel eine empfehlenswerte und effektive Methode, Gitarre spielen zu lernen. Oftmals ist die Hürde, zu einem Lehrer zu gehen allerdings auch hoch. Das betrifft zum einen die finanzielle Seite &#8211; Einzelunterricht kostet häufig 30 Euro/Stunde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_205" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://www.guitargeorge.de"><img class="size-full wp-image-205" title="Handbuch für Gitarristen" src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/handbuch_gross.jpg" alt="© Guitargeorge" width="221" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">© Guitargeorge</p></div>
<p>Für Anfänger des Gitarrenspiels stellt sich oftmals die Frage, wie man am schnellsten Fortschritte erzielt.</p>
<p>Gitarrenunterricht zu nehmen ist ohne Zweifel eine empfehlenswerte und effektive Methode, Gitarre spielen zu lernen. Oftmals ist die Hürde, zu einem Lehrer zu gehen allerdings auch hoch. Das betrifft zum einen die finanzielle Seite &#8211; Einzelunterricht kostet häufig 30 Euro/Stunde und mehr &#8211; zum anderen ist es aber auch nicht selten sehr schwierig einen geeigneten Lehrer zu finden. Möglicherweise findet sich keine Musikschule oder ein Lehrer vor Ort und der Weg in die nächst größere Stadt ist weit und aufwendig. Auch vertragliche Bindungen an die Schule oder den Lehrer sind nicht selten, was insbesondere bei Anfängern Unsicherheit verbreitet. Gerade in den ersten Wochen und Monaten möchte man vielleicht sogar erstmal &#8220;auf eigene Faust&#8221; loslegen, ohne Verpflichtungen und/oder finanzielle Bindungen einzugehen.</p>
<p>In diesem Falle bietet das Internet eine schier unausschöpfliche Vielfalt an möglichen Alternativen zum Gitarrenunterricht. Neben diversen Youtube-Lessons, Foren und Informationsseiten gibt es auch kostenlose Online-Gitarrenkurse. Ein Kurs, der in nächster Zeit beginnt, findet sich auf der Seite von <a href="http://www.guitargeorge.de" target="_blank">Guitar George</a>. Georg ist Leiter eines Gitarreninstituts in Regensburg. In seinem Blog veröffentlicht er sehr hilfreiche Tipps zum Gitarre spiele (Leseempfehlung). Ihr könnt euch einfach mit eurer E-Mail-Adresse zum Kurs anmelden. Auch ich habe mich angemeldet und bin gespannt.</p>
<p>Georg veröffentlicht Anfang des nächsten Monats außerdem ein <a href="http://www.guitargeorge.de/das-handbuch-fur-gitarristen" target="_blank">Handbuch für Gitarristen</a>. Das Buch trägt den viel versprechenden Namen &#8220;Superlearning für Gitarristen&#8221;. Ich muss zugegeben, dass es in der Tat schwierig ist, gute Literatur zum Thema zu finden. Empfehlenswert finde ich derzeit eigentlich nur Bernd Brümmers &#8220;<a href="http://www.garantiert-e-gitarre.de/" target="_blank">Garantiert E-Gitarre lernen</a>&#8220;, da es sehr strukturiert aufgebaut und gerade für Anfänger leicht verständlich ist. Was jedoch fehlt ist eine Sammlung von wichtigen Tipps, Tricks und Hinweisen für das tägliche Üben. Genau das verspreche ich mir von Georgs Buch. &#8220;Superlearning für Gitarristen&#8221; ist sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Gitarristen gedacht. Georg selbst schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Je besser du auf der Gitarre wirst, umso hilfreicher werden die Tipps aus dem Buch.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mit dieser Aussage steigen natürlich die Erwartungen. Doch wenn der Autor in seinem Buch das zusammenfasst, was er in seinem Blog postet und diese Tipps, Erfahrungen und Anleitungen konsequent weiterführt, erwartet uns Anfänger der Gitarre ein sehr gutes Handbuch.</p>
<p>Wer sich für das Buch interessiert sollte sich ebenfalls auf <a href="http://www.guitargeorge.de" target="_blank">Georgs Blog</a> anmelden um rechtzeitig informiert zu werden. Das Buch ist nämlich am 7. Februar von 12 &#8211; 16 Uhr für einen Vorzugspreis zu haben. &#8220;Superlearning für Gitarristen&#8221; wird es vorläufig nur als E-Book geben. Ihr solltet diese Chance nutzen. Auch ich werde mir das E-Book zum Special-Preis zulegen und natürlich hier darüber berichten.</p>
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		<title>Gitarre lernen &#8211; Ein Jahr später</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 16:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten ist schon fast wieder vergessen, die Sylvesternacht bereits Vergangenheit: 2009 ist angebrochen und ich schreibe meinen ersten Beitrag im neuen Jahr.
Vor ziemlich genau 12 Monaten habe ich mir &#8211; inspiriert von John Petrucci&#8217;s Glasgow Kiss &#8211; in den Kopf gesetzt mit 27 Jahren Gitarre spielen zu lernen. Zwischen Weihnachten und Sylvester 2007 fuhr ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist schon fast wieder vergessen, die Sylvesternacht bereits Vergangenheit: 2009 ist angebrochen und ich schreibe meinen ersten Beitrag im neuen Jahr.</p>
<p>Vor ziemlich genau 12 Monaten habe ich mir &#8211; inspiriert von <a href="/john-petrucci-mit-glasgow-kiss-g3-tour-2005-in-tokio/">John Petrucci&#8217;s Glasgow Kiss</a> &#8211; in den Kopf gesetzt mit 27 Jahren Gitarre spielen zu lernen. Zwischen Weihnachten und Sylvester 2007 fuhr ich mit einem Freund nach Erfurt und kaufte dort meine erste Gitarre: eine <a href="/jumpstart-in-die-gitarren-welt//">GIO Ibanez</a>.  Bernd Brümmers &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221; lag bereits zu Hause unter dem Weihnachtsbaum. Mit viel Elan und einem klaren Ziel vor Augen, begann ich ohne viel Vorkenntnisse mit dem <a href="/ubungstag-5">Gitarre üben</a>. Bei den ersten Schritten half mir das Buch, außerdem habe ich mir jede Menge Youtube-Videos angeschaut und auch die Free-Lessons von vguitarlessons.com per E-Mail abonniert.</p>
<p>Zu Beginn konnte ich gar nicht so viel üben, wie ich wollte. Die Fingerspitzen und das <a href="/schmerzendes-handgelenk-und-probestunde/">Handgelenk </a>waren solche außergewöhnlichen Belastungen überhaupt nicht gewohnt. Auch für die Ohren waren die ersten Klänge, die ich der Gitarre entlockte, alles andere als Entspannung. Von einfachen Licks über Double-Stops und unvollständigen Powerchords bis hin zum Akkordspiel und Fingerpicking arbeitete ich mich langsam aber sicher voran. Dabei lernte ich dank GEGL schon zeitig viele Legato-Techniken wie Slide (in / out), Hammer On, Pull Off, Bend usw.</p>
<p>Obgleich ich mir in den Kopf gesetzt hatte, ohne viel fremde Hilfe so weit wie möglich voran zu kommen, suchte ich relativ zeitig einen Gitarrenlehrer für eine Probestunde auf. Die Angst davor, mir schwerwiegende Fehler anzueignen bzw. nicht effektiv zu üben überwog. Die <a href="/schmerzendes-handgelenk-und-probestunde/">Probestunde </a>jedoch entpuppte sich als Reinfall, weshalb ich weiter auf &#8220;eigene Faust&#8221; weiterspielte.</p>
<p>Während die ersten Versuche noch nicht wirklich an Musik erinnerte versuchte ich schnell &#8220;richtige&#8221; Stücke zu spielen. Mein erster Meilenstein war dabei der von Brümmer kreierte Gitarrensong &#8220;Back to the fifties&#8221;, der mir so manchen Nerv gekostet hat. Mittlerweile beherrsche ich ihn auch in der vorgesehenen Geschwindigkeit. Danach versuchte ich mich an Stücken wie &#8220;Johnny B. Goode&#8221;, &#8220;Wipe Out&#8221;, &#8220;Smoke on the water&#8221;. Metallica&#8217;s &#8220;Nothing else matters&#8221; hat es mir besonders angetan. Diesen einzigartig klingenden <a href="/metallica-nothing-else-matters-spielen-lernen/">Gitarrensong </a>musste ich unbedingt beherrschen. Sehr lange übte ich an diesem Stück. Selbst heute feile ich noch daran, um ihn zu perfektionieren.</p>
<p>Mit Metallica hielt ich mich sehr lange auf, neue Stücke waren Mangelware. Eine erneute Gelegenheit, <a href="/erneuter-versuch-gitarrenunterricht/">Gitarrenunterricht </a>zu nehmen ergriff ich beim Schopf. Seit ein paar Wochen lerne ich Songs wie &#8220;Stairway to heaven&#8221;, &#8220;Smells like teen spirit&#8221;, &#8220;Tears in heaven&#8221;, &#8220;Under the Bridge&#8221; und einige weitere. Vor allem merke ich aber nun, dass es mit einem Lehrer doch sehr viel schneller vorangeht, vorausgesetzt man bringt selbst genug Zeit zum üben auf.</p>
<p>Inspiriert durch die vielen Stücke für Akustik-Gitarre inkl. Fingerpicking habe ich mir dieses Weihnachten eine Western-Gitarre von <a href="/yamaha-f310-oder-was-schenk-ich-mir-zu-weihnachten/">Yamaha </a>bestellt. Leider kam sie nicht rechtzeitig zum Fest an, was vor allem daran lag, dass ich sie nicht früh genug geordert habe. Mit der neuen Gitarre geht es nun ins neue Jahr, was mir hoffentlich weiterhin Erfolg beim Üben und Einstudieren neuer Songs bringt.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein kleines Selbstinterview:</p>
<p><strong>Welches waren deine größtern Hürden beim Start ins Gitarrespiel?</strong></p>
<p>So richtige Hürden gab es eigentlich nicht.  Motivation hatte und habe ich genug. Es dauert allerdings ein wenig, bis sich Erfolg einstellt. Ich bin froh einen &#8220;Leitfaden&#8221; in Form eines Buches gehabt zu haben, aber auch ein Lehrer kann von der ersten Stunde an helfen, das Ziel richtig anzusteuern. Ich dachte auch, dass Noten lesen eine wichtige Voraussetzung sei, dem ist ganz und gar nicht so: Tabs sind schnell gelernt und leicht verständlich. Man ist natürlich in seinem eigenen Fortschritt auch körperlich beschränkt. Manche Muskeln müssen sich erst nach und nach aufbauen, bestimmte Sehnen müsse erst gedehnt werden usw. Sowas geht nicht von heute auf morgen.</p>
<p><strong>Glaubst du, dass man einen Lehrer fürs Gitarre lernen benötigt?</strong></p>
<p>Ja und nein. Es gibt gute Beispiele, die belegen, dass man ohne Lehrer sehr wohl Gitarre spielen lernen kann. Das erfordert allerdings ein sehr hohes Maß an Motivation und Eigenkontrolle. Man muss sehr selbstkritisch und gewissenhaft sein. Heutzutage gibt es genug Literatur aber vor allem sehr sehr gute Webseiten und Videos, z.T. auch Software-Programme mit denen man &#8220;strukturiert&#8221; lernen kann. Allerdings würde ich jedem angehnden Gitarristen empfehlen ein paar Stunden Unterricht zu nehmen. Es erweitert den Horizont und ist im besten Falle höchst effektiv.</p>
<p><strong>Was waren deine größten Erfolge und Misserfolge im vergangenen Jahr?</strong></p>
<p>Zu meinen größten Erfolgen zählt natürlich das flüssige Spielen einiger Songs (bzw. deren Gitarrenparts) wie &#8220;Nothing else Matters&#8221;, &#8220;Tears in Heaven&#8221; und &#8220;Stairway to heaven&#8221;. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, wenn der Song anfängt gut zu klingen. Zu meinen Misserfolgen zähle ich, dass ich manchmal nicht so viel übe, wie ich mir eigentlich vornehme und das sehr sehr langwierige einüben von Akkordwechseln. Das ist tatsächlich das, was mir derzeit den Nerv raubt. Insgesamt ist die Bilanz aber mehr als postiv.</p>
<p><strong>Was würdest du einem angehenden Gitarristen mit auf den Weg geben wollen?</strong></p>
<p>Soweit ich es mir als Gitarrenanfänger erlauben kann würde ich jedem angehenden Gitarristen 3 Ratschläge mit auf den Weg geben</p>
<ul>
<li>Egal was die anderen sagen: Zieh&#8217;s durch!</li>
<li>Übe oft und regelmäßig und hör&#8217; auf, wenn die Hände weh tun.</li>
<li>Überlege dir gut, ob du dein Geld in neues Equipment oder in Unterricht investierst.</li>
</ul>
<p>Auf ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009 im Zeichen der Gitarre!</p>
<p>Rock on!</p>
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		<title>Erneuter Versuch: Gitarrenunterricht</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 15:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[





© Martina Taylor / PIXELIO



Mein erster Besuch bei einem Gitarrenlehrer nach ca. 6 Wochen Gitarrenerfahrung war nicht sehr erfolgreich. Das Umfeld passte nicht &#8211; ein 3-qm-Raum in einer Musikschule im Charme der 70er Jahre &#8211; der Lehrer schaute pausenlos auf die Uhr, um seinen Anschlusstermin nicht zu verpassen, die Chemie war anstrengend und außerdem hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" align="right">
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<td><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/guitar_playing_101777.jpg" rel="shadowbox[post-118];player=img;"><img style="border: 1px solid white; margin: 3px;" title="Playing - Guitar" src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/guitar_playing_101777-300x300.jpg" alt="" width="273" height="273" align="right" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><a href="http://www.pixelio.de">© Martina Taylor / PIXELIO</a></td>
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</tbody>
</table>
<p>Mein erster<a href="/review-gitarren-probestunde/"> Besuch bei einem Gitarrenlehrer</a> nach ca. 6 Wochen Gitarrenerfahrung war nicht sehr erfolgreich. Das Umfeld passte nicht &#8211; ein 3-qm-Raum in einer Musikschule im Charme der 70er Jahre &#8211; der Lehrer schaute pausenlos auf die Uhr, um seinen Anschlusstermin nicht zu verpassen, die Chemie war anstrengend und außerdem hätte ich eine vertragliche Bindung über mindestens 6 Monate eingehen müssen; insgesamt ein abschreckendes Erlebnis.</p>
<p>Nun vor ca. 4 Wochen fand ich einen Anschlag mit Telefonabreisszettel am Laternenmast in der Nähe meiner U-Bahnstation. &#8220;Gitarrenlehrer &#8211; Ich übernehme jeden Fall, 18 Euro die Stunde, keine vertragliche Bindung). &#8220;Kann ja nicht schaden&#8221;, dachte ich mir und riss einen Zettel ab. Der Lehrer war nicht sofort zu erreichen. Ich legte den Zettel beiseite und vergaß ihn auch relativ schnell wieder.</p>
<p>Ich hatte mich ja dafür entschieden zumindest vorerst weiter als <a href="/gitarree-gitarre-autodidaktisch-lernen/">Autodidakt</a> Gitarre zu lernen. Auch wenn ich jeden Tag übe, so ist das Voranschreiten dennoch mühseelig. Neue Stücke habe ich kaum gelernt. Mein Übungspensum galt eher den bereits bekannten Stücken den &#8220;vorletzten&#8221; Schliff zu geben. &#8220;Nothing Else Matters, Sweet Home Alabama, Johnny B. Goode usw.&#8221; werden aber mit der Zeit auch relativ eintönig und das nicht nur für die Ohren. Ich vermute auch, dass Abwechslung beim Üben eine sehr große Rolle spielt. Diese Abwechslung fehlte mir und vor allem meinen Fingern nun schon eine ganze Weile; die erhofften Fortschritte wurden zumindest gefühlt immer kleiner.</p>
<p>Mein Glück also, dass sich Frank &#8211; so heißt mein Lehrer &#8211; dann aufgrund meines Anrufs zurückmeldete. Wir machten einen Termin für eine Probestunde aus und ich hoffte auf das beste.</p>
<p>Montag Abend vor 4 Wochen betrat ich zum ersten mal Franks Wohnung. Damals hab&#8217; ich nicht gleich geschnallt, dass es seine Wohnung ist. Mittlerweile weiß ich es aber. Im Zimmer hängen und stehen ca. 20 Gitarren in allen Ausführungen, eine riesige CD-Sammlung verstaut in mehreren großen Regalen schmücken die einzige Gitarren-freie Wand. Eine Couch und ein kleiner Tisch und ein Stuhl komplettieren den &#8220;Wohnraum&#8221;.</p>
<p>Frank selbst ist schätzungsweise mitte 40 und passt vom äußeren perfekt in seine Wohnung. Nein, er ist nicht etwa mit 30 Gitarren geschmückt: Sein Auftreten und seine Kleidung sind lässig. Ein typischer Musiker bzw. Künstler könnte man sagen.</p>
<p>Wir schwatzen ein bisschen über dies und das. Er habe bis vor kurzem an einer Musiksschule unterrichtet, musste aber aufgrund eines Problems mit seinem rechten Arm kürzer treten. Seitdem unterrichtet er von zu Hause aus und verdient sich somit sein tägliches Brot. Ich erkläre ihm im Gegenzug, wie ich zum Gitarrespielen gekommen bin und wie lange ich bereits spiele. Da ich keine Gitarre dabei hab, reicht er mir eine Semiakustische Jazzgitarre von der Wand. &#8220;Die ist aus den 60ern&#8221;, scherzt er. Ich weiß wie so oft nicht, ob er es ernst meint, oder versucht einen Witz zu reißen.</p>
<p>&#8220;Zeig mal, was du spielen kannst.&#8221; Ich spiele &#8220;Nothing else Matters&#8221; vor und habe so meine Probleme mit der riesigen Gitarre und meinen kalten Händen, aber es klappt doch ganz gut. Frank scheint sich sein Bild gemacht zu haben und schlägt zunächst vor ein paar Akkorde zu spielen. Er zeigt mir den Rythmus-Part von Nirvanas &#8220;Polly&#8221; und ich versuche ihm zu folgen. Als das ganz gut klappt, zeigt er mir noch einen kurzen Lick alá Jimmy Hendrix. Während ich übe, begleitet er mich ständig auf einer seiner zahlreichen Gitarren. Manchmal bringt es mich aus dem Takt, aber meistens klingt es ganz gut und spornt mich an.</p>
<p>Als die Stunde viel zu schnell zu Ende ist, fragt er mich, ob ich denn wiederkommen möchte. &#8220;Natürlich&#8221;, sag ich. Seitdem bin ich nun immer Dienstag Abend zum Gitarre lernen verabredet. Mittlerweile habe ich die 4. Stunde hinter mir und kann relativ fehlerfrei, aber noch nicht im richtigen Tempo &#8220;Stairway to Heaven&#8221; spielen. Außerdem übe ich am Main-Riff von Nirvanas &#8220;Smells like teen spirit&#8221;.</p>
<p>Zusammenfassend muss ich sagen, dass die 4 Stunden und die 4 Wochen üben mich weiter vorangebracht haben als die letzten 3-4 Monate. Das Feedback und die Hinweise eines Experten sind echt Gold wert. Allerdings bin ich auch froh, mir vieles vorerst selbst angeeignet zu haben, das lässt mich auf einem beachtlichen Niveau nun weiterlernen. Die nächste Stufe ist somit geschafft und ich hoffe, dass es von nun an kontinuierlich bergauf geht.</p>
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		<title>Sommerpause beendet</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 19:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der letzte Blogeintrag ist vom Juni: Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben. Die EM ist schon einigen Wochen vorbei, die Bundesliga hat wieder angefangen und das Wetter in Hamburg pendelt sich turnusgemäß wieder im Jahresdurchschnitt ein.  In der Zwischenzeit Zeit habe ich meinen Umzug hinter mich gebracht und die neue Wohnung eingerichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Blogeintrag ist vom Juni: Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben. Die EM ist schon einigen Wochen vorbei, die Bundesliga hat wieder angefangen und das Wetter in Hamburg pendelt sich turnusgemäß wieder im Jahresdurchschnitt ein.  In der Zwischenzeit Zeit habe ich meinen Umzug hinter mich gebracht und die neue Wohnung eingerichtet. Meine Gitarre samt Verstärker hat ein hübsches Plätzchen im Arbeitszimmer bekommen und der Alltag fängt an wieder in geregelten Bahnen zu verlaufen.</p>
<p>Auch wenn ich blogseitig in den letzten Wochen in einem Motiviationsloch verbracht habe, war ich doch eisern genug um weiterhin mehr oder weniger regelmäßig auf der Gitarre zu üben. Nach nunmehr weit über einem halben Jahr muss ich gestehen, dass die Anfangszeit doch euphorischer war und ich nun weniger am Stück übe; das liegt aber auch nicht zuletzt daran, dass ich nun, da meine bessere Hälfte bei mir wohnt, meine Zeit etwas anders einteile <img src='http://www.guitar-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nichtsdestotrotz glaube ich weiterhin Fortschritte zu machen; wenn auch nicht mehr so deutlich und offensichtlich wie in den ersten Wochen und Monaten. Ich versuche weiterhin Metallicas &#8220;Nothing else Matters&#8221; zu perfektionieren und bin sogar schon recht zufrieden mit dem Ergebnis. Die Griffe sitzen doch recht sicher, es fehlt nur noch ein wenig am Timing. Mein Ziel ist es, bald mit Backing-Track zu spielen. Außerdem übe ich nun vermehrt Akkorde und deren Wechsel. Das stellt sich als recht schwierig heraus. Nachdem ich doch relativ sicher in Hammer Ons, Pull Offs, Bending usw. bin, war ich überrascht, wie schwer sich der flüssige Wechsel zwischen den einzelnen Akkorden gestalten kann; aber ich bin guter Dinge.</p>
<p>Euipmenttechnisch müsste eigentlich bald einmal das Einsteigermodell von Ibanez ersetzt werden, allerdings klafft es nach dem Umzug und einigen notwendigen (unvorhergesehenen) Anschaffungen etwas in der Hobbykasse. In der Zeit des Sparens werde ich mich aber gründlich informieren und auch mal ein paar Gitarren im Laden anspielen. Dazu gibts natürlich hier künftig Berichte. Ich freue mich auch über jeden Hinweis, der mir beim Kauf einer neuen Gitarre weiterhilft.</p>
<p>In den nächsten Wochen wird also wieder gerockt. Ihr dürft gespannt sein.</p>
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		<title>Tipps zum Gitarre üben</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 07:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage nach dem &#8220;Wie übe ich richtig Gitarrespielen?&#8221; stellt sich relativ schnell. Anfangs versucht man sich an einfachen Stücken. Wenn man jedoch merkt, dass man nicht so recht weiterkommt oder immer länger braucht, um spürbare Lernerfolge zu erzielen, kann es nicht schaden ein paar Tipps von fortgeschrittenen Gitarrenspielern einzuholen.
Auf der Suche im WWW sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach dem &#8220;Wie übe ich richtig Gitarrespielen?&#8221; stellt sich relativ schnell. Anfangs versucht man sich an einfachen Stücken. Wenn man jedoch merkt, dass man nicht so recht weiterkommt oder immer länger braucht, um spürbare Lernerfolge zu erzielen, kann es nicht schaden ein paar Tipps von fortgeschrittenen Gitarrenspielern einzuholen.</p>
<p>Auf der Suche im WWW sind mir dabei folgende Seiten aufgefallen: <a href="http://www.shocktone.de/category/gitarre-lernen/">Shocktone: 5 Tipps zum Gitarre lernen</a></p>
<p>Der Autor dieses Blogs gibt in seiner Kategorie &#8220;Gitarre lernen&#8221; kurze aber knappe Tipps wie z.B.</p>
<ul>
<li>kurzes häufiges Üben ist besser als unregelmäßiges langes üben</li>
<li>einzelne Passagen gezielt üben anstatt immer den ganzen Song und damit Fehler durchzuspielen</li>
<li>Lockerheit durch gezielte Entspannung der Hände</li>
<li>auch mal ohne Amp üben</li>
<li>Und mein Favorit: Langsam üben (<strong>Geschwindigkeit ist ein Abfallprodukt von Genauigkeit</strong>)</li>
</ul>
<p>Außerdem interessant sind die Tipps zum Gitarre üben aus dem Online-Gitarrenkurs des <a href="http://www.gitarreninstitut.com/tipps-zum-uben">Gitarreninstituts Norberg</a>:</p>
<p>Die Empfehlung hier: Vor allem auf die Übungsstruktur achten: Warmup, Technikübung und anschließenden das gezielte Einüben der Songs. Nach einem kurzen Anspielen aller bereits gelernten Songs sollten einzelne, schwierige Parts in sogenannten Loops (Loop-Training) 7 mal hintereinander durchgespielt werden. Das hat mir beispielsweise bei den schnellen Parts von Johnny B. Goode sehr geholfen. Auch den schnellen Wechsel zwischen den Barré-Akkorden in Nothing Else Matters von Metallica konnte ich damit stark verbessern.</p>
<p>Bei allen Tipps und Anmerkungen soll natürlich der Spaß am Üben nicht auf der Strecke bleiben. Ich neige beispielsweise dazu bei neuen Songs zu schnell die Geschwindigkeit nach oben zu schrauben (es soll ja klingen wie das Original). Das führt aber auch oft dazu, dass einzelne Passagen einfach unschön klingen. Spielt man die Songs aber immer nur partiell und sehr langsam, macht das üben wenig Spaß. Es gilt also wie so oft den Mittelweg zu finden in dem man beispielsweise 15 min gezielt übt und danach 10-15 Minuten jammt .)</p>
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		<title>Metallica: Nothing else matters&#8230; (spielen lernen)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 19:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finger Picking]]></category>
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		<description><![CDATA[Metallica mausert sich in den letzten Tagen/Wochen zu meinem Lieblingsaufhänger für neue Blogeinträge. Heute geht&#8217;s aber ausnahmsweise nicht um das lang erwartete neue Studioalbum sondern um einen längst veröffentlichten Klassiker &#8220;Nothing else Matters&#8221;.
Ich bin mir sicher, jeder angehende Gitarrist nimmt sich diesen Titel irgendwann vor. Bei mir ists nun nach ca. viereinhalb Monaten Spielen soweit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Metallica mausert sich in den letzten Tagen/Wochen zu meinem Lieblingsaufhänger für neue Blogeinträge. Heute geht&#8217;s aber ausnahmsweise nicht um das lang erwartete neue Studioalbum sondern um einen längst veröffentlichten Klassiker &#8220;Nothing else Matters&#8221;.</p>
<p>Ich bin mir sicher, jeder angehende Gitarrist nimmt sich diesen Titel irgendwann vor. Bei mir ists nun nach ca. viereinhalb Monaten Spielen soweit. Übrigens  ging die Zeit vorbei wie im Fluge. Zu meinen Fortschritten werde ich demnächst ein paar Zeilen schreiben; das 5-monatige Review steht bevor.</p>
<p>Zurück zum Titel: Bei den drei Worten &#8220;Nothing Else Matters&#8221; hat sehr wahrscheinlich jeder von euch, sofort den offenen E-Moll-Akkord im Ohr. Ok, vielleicht nicht als solchen aber die unverkennbaren ersten Klänge des Intros.  Übrigens soll Hetfield das Intro zu dieser Ballade beim Telefonieren geschrieben haben. Das ist insofern ganz witzig, als man zum Spielen des Akkords lediglich die Schlaghand benötigt. Mit der Greifhand kann man also in Ruhe telefonieren oder&#8230; Ich schweife ab.</p>
<p>Apropos Schlaghand. In dem Fall ist der Begriff gar nicht treffend, da man nicht etwa anschlägt sondern vielmehr zupft. Für mich war diese Technik des Finger Pickings absolut neu. Der Daumen ist für die Saiten E, A und D zuständig während der Mittelfinger G, der Ringfinger B und der kleine Finger die hohe E-Saite greift. Das Schema sollte sich nach Möglichkeit nicht ändern. Die Herausforderung besteht darin, den Ton kurz zu zupfen und nicht direkt wieder zu dämpfen. Außerdem war es anfänglich relativ schwierig die Töne gleich laut klingen zu lassen.</p>
<p>Wenn die Finger der Schlaghand dann die nötige Lockerheit haben, macht das Finger Picking einen heiden Spaß und es ergibt nochmal ein komplett anderes Klangerlebnis als das Anschlagen mit dem Plektrum. Die Töne klingen viel weicher und wärmer.</p>
<p>Ist man mit der Technik erstmal vertraut kann man sich auf die Suche nach Tabulatoren oder How-To-Videos auf Youtube machen. Mir hat vor allem folgender Workshop sehr weitergeholfen.</p>
<p><a href="http://www.musiker-board.de/vb/gitarren-anf-nger/100550-anf-nger-workshop-metallica-nothing-else-matters.html">Workshop: Metallica Nothing Else Matters</a></p>
<p>Er erklärt zum einen das Fingerpicking und leitet durch die einzelnen Parts (Intro, Strophe, Chorus und Interlude). Dabei sind nicht nur die Tabs abgebildet sondern vor allem sehr ausführlich erklärt. So dass man stets noch mal schauen kann, ob die Finger richtig liegen.</p>
<p>Leider fehlt der richtige Klang zum Vergleich. Hier wiederum hilft entweder das Metallica Album oder aber Youtube.</p>
<p>Von zahlreichen How-To-Videos hat mir vor allem diese Serie hier gefallen:</p>
<div style="float:left; margin-right:20px;"><span class="youtube">
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="362" data="http://www.youtube-nocookie.com/v/2zq6mDlMUk0&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0">
<param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/2zq6mDlMUk0&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2zq6mDlMUk0"><img src="http://img.youtube.com/vi/2zq6mDlMUk0/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2zq6mDlMUk0">www.youtube.com/watch?v=2zq6mDlMUk0</a></p></div>
<p>Die Jungs der Seite <a href="http://www.farhatguitar.name">farhatguitar</a> haben sich besonders viel Mühe gegeben und ein Lehrvideo gleich in 4 Kameraperspektiven aufgenommen. Hier wiederum fehlen die Tabs und eine genaue Anleitung. Nutzt man aber beide Quellen, also Workshop und Video geht&#8217;s gut voran.</p>
<p>Zu meinen eigenen Erfahrungen. Ich habe mich vor allem mit den Barré-Akkorden schwer getan. Zunächst der saubere Griff an sich und später der richtig getimte Wechsel. Außerdem hat es ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich den Zeigefinger weit genug von Ring- und kleinem Finger abspreitzen konnte um den letzten Akkord in Takt 9 spielen zu können. Zu 100 % klappt es immer noch nicht, aber ich arbeite daran.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellt der richtige Sound dar. Ich schaffe es nicht, den Song so klingen zu lassen wie im Video. An meinem Amp stelle ich alles auf Clean, nehme den Bass etwas raus, stelle auf das Humbucker-Steg-Pickup und schalte einen leichten Chorus als Effekt hinzu. Aber irgendwie klingt es immer noch viel zu dumpf. Vielleicht weiß ja jemand von euch einen Rat.</p>
<p>Übrigens spielt ja zum Schluss des Intros eine zweite Gitarre. Im Workshop ist an der Stelle für die Lead-Gitarre der G-Dur (Barré) und der B7 vorgesehen. In manchen Videos ist zu sehen, dass beide Gitarren auf eine reduziert werden, falls jemand von euch dazu Tabs hat, ich bin höchst interessiert.</p>
<p>Für Tipps und Hinweise bin ich wie immer dankbar.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=guitablog-21&#038;o=3&#038;p=48&#038;l=st1&#038;mode=music-de&#038;search=Metallica&#038;fc1=000000&#038;lt1=_top&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="728" height="90" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Review: 3 Monate mit der E-Gitarre</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 21:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich lange keinen Beitrag mehr verfasst habe, ich spiele noch regelmäßig. Allerdings mag sich mein linker Zeigefinger nicht recht erholen. Es schmerzt doch recht ordentlich wenn ich ihn stark einknicke. Ich habe sogar deshalb schon 2-3 Tage Übungspause eingelegt. Anscheinend reicht das jedoch nicht, damit sich das bessert.
Was meine Fortschritte angeht, kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich lange keinen Beitrag mehr verfasst habe, ich spiele noch regelmäßig. Allerdings mag sich mein linker Zeigefinger nicht recht erholen. Es schmerzt doch recht ordentlich wenn ich ihn stark einknicke. Ich habe sogar deshalb schon 2-3 Tage Übungspause eingelegt. Anscheinend reicht das jedoch nicht, damit sich das bessert.</p>
<p>Was meine Fortschritte angeht, kann ich für mein Dafürhalten zwar zufrieden sein. Ganz so flott, wie in den ersten beiden Monaten geht es jedoch nicht mehr voran. Ich habe jetzt meine Übungseinheiten etwas mehr strukturiert. 5-10 Minuten mach ich Aufwärmbungen wie den <a href="http://www.gitarreninstitut.com/der-spider" target="_blank">Spider</a>, danach versuche ich 15-20 Minuten die Übungen aus meinem Gitarrenbuch zu machen. (Kleine Pausen zwischendurch zur Entspannung verstehen sich von selbst). Powerchords über 3 Seiten haben mich eine zeitlang beschäftigt. Auch wieder ein Griff bei dem sich erst die notwendige Muskulatur stärken muss.  Nach den zugegebener Maßen langweilig klingenden Übungen versuche ich mich dann zum Ausklang wiederum 15-20 Minuten &#8211; oder manchmal wenn mich der Flow packt auch deutlich länger &#8211; an den bekannten Songs: Sweet Home Alabama, Wipeout, Johnny B. Goode, Layla und Basket Case. Die klingen zum Teil schon ziemlich gut. Auch wenn ich vom fehlerfrei Spielen immer noch ein gutes Stück entfernt bin.</p>
<p>Ich hoffe, dass mein Finger bald wieder zulässt, etwas ausgiebiger zu üben.  Wenn dem nicht so ist, werde ich vielleicht mal eine Woche oder länger pausieren und mir in derzeit die Noten auf dem Griffbrett einprägen. Hat dazu vielleicht jemand einen Tipp? Würde mich freuen.</p>
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		<title>Review: 2 Monate mit der E-Gitarre</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 20:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit meinem ersten Tag mit der E-Gitarre sind nun mittlerweile 2 Monate vergangen. Und motiviert wie ich bin, gabs bisher keinen Tag, an dem ich meine Gio nicht in den Händen gehalten habe, um zu üben. An manchen Tagen sicherlich mehr an anderen weniger. Mein tägliches Übungspensum hat sich in den letzten Tagen und Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem ersten Tag mit der E-Gitarre sind nun mittlerweile 2 Monate vergangen. Und motiviert wie ich bin, gabs bisher keinen Tag, an dem ich meine Gio nicht in den Händen gehalten habe, um zu üben. An manchen Tagen sicherlich mehr an anderen weniger. Mein tägliches Übungspensum hat sich in den letzten Tagen und Wochen auf ca. 1,5 &#8211; 2 Stunden eingependelt.</p>
<p>Allerdings fehlt es mir noch ein wenig an Struktur innerhalb der Übungszeit. Meistens spiele ich mal den Song an, mal nen anderen; dann wende ich mich wieder ein paar Fingerübungen zu, später dann Übungen aus dem Buch &#8220;GEGL&#8221;. Ich hab erkannt, dass das nicht der effizienteste Weg ist und werde versuchen die Übungszeit ein wenig besser einzuteilen, um mich in einzelnen zusammenhängenden Zeitabschnitten besser auf die verschiedenen Parts (Fingerübungen,  Legatotechnicken, Songs) konzentrieren zu können.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Ich muss sagen, dass die zwei Monate ziemlich schnell an mir vorüber gezogen sind.  Die Frage, ob ich mit meinen Fortschritten zufrieden bin kann ich gar nicht richtig beantworten. Irgendwie fehlt ein wenig der Vergleich. Einerseits passieren mir immer noch unzählige Fehler andererseits klingen die Stücke schon ganz passabel. Derzeit übe ich immer noch akribisch am Main-Part von &#8220;Sweet Home Alabama&#8221; (Lynyrd Skynyrd). Das klingt nach meinen Dafürhalten schon ziemlich gut. Mit dem Einsatz von Hammer Ons und Pull Offs in diesem Stück bin ich meinem Lehrbuch bereits um einiges voraus. Im Buch selbst absolviere ich derzeit die Power-Chord Übungen. Damit die nicht zu trocken werden, habe ich mir erlaubt diese Lektionen mit dem Main-Riff von &#8220;Seven Nation Army&#8221; (White Stripes) sowie dem Anfang von &#8220;Time to Wonder&#8221; (Fury in the slaughterhouse) zu ergänzen. Außerdem feile ich auch immer noch an Brümmers Stück &#8220;Back to the fifties&#8221;. Das sitzt auch nach 4 Wochen Üben noch nicht 100 % fehlerfrei.</p>
<p>Mir fällt aktuell sehr stark auf, dass ich eigentlich nicht schneller voran kommen kann, als es die Hände zulassen. Auch wenn die richtige Technik  im Kopf schon darauf warte umgesetzt zu werden, muss die Kraft und die Gelenkigkeit der Fingern ersteinmal antrainiert werden. So funktioniert die kleine Barré mit dem Ringfinger über die A und die D Saite inkl. Slide-In von Bund 13 auf 14  erst dann richtig gut, wenn die Kraft im Ringfinger ausreicht, um beide Saiten während des Slides herunterzudrücken. Das geht bedauerlicherweise nicht von heute auf morgen, aber die Fortschritte sind merklich.</p>
<p>Schmerzen an den Fingerkuppen habe ich so gut wie kaum noch. Die Hornhaut macht es möglich. Allerdings hat sich derzeit das zweite Gelenk meines linken Zeigefingers gegen mich verschworen. Die Gitarre selbst hält, was sie verspricht. Bisher ist keine Saite gerissen, was ich schon bemerkenswert finde. Aber die werden nach dem Spielen auch immer schön abgewischt. Mal sehen, wann es soweit ist und ob ich mich heranwage sie selbst zu wechseln oder doch eher nochmal einen Fachmann ranlasse.</p>
<p>Fazit: Die Motiviation bleibt hoch, die Fortschritte sind weiterhin merklich, es fehlt  einerseits noch ein wenig die Lockerheit und andererseits genügend Kraft und Gelenkigkeit in den Fingern.</p>
<p>Ich bin gespannt, was die nächsten zwei Monate mit sich bringen.</p>
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		<title>Gitarre/E-Gitarre autodidaktisch lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 08:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Anfänger wird sich die Frage stellen, ob er das Gitarrespielen mit Hilfe von Unterricht oder mehr oder weniger auf die eigene Faust lernen sollte.
Genau zu diesem Thema gibt es einen sehr schönen Post im Musikerboard.
Ich kann jetzt aus ca. 5 Wochen eigener Erfahrung sagen, dass man auch ohne Unterricht sehr weit kommen kann. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Anfänger wird sich die Frage stellen, ob er das Gitarrespielen mit Hilfe von Unterricht oder mehr oder weniger auf die eigene Faust lernen sollte.</p>
<p>Genau zu diesem Thema gibt es einen sehr schönen <a href="http://www.musiker-board.de/vb/faq-workshop/158078-anf-nger-e-gitarre-autodidaktisch-wie-fang-ich-lernen.html" target="_blank">Post im Musikerboard</a>.</p>
<p>Ich kann jetzt aus ca. 5 Wochen eigener Erfahrung sagen, dass man auch ohne Unterricht sehr weit kommen kann. Das wichtigste ist das wiederholende und motivierte Üben. Wenn man genug Motivation, Spaß an der Musik (auch wenns anfangs noch nicht nach Musik klingt) und Ausdauer mitbringt, kann man den Weg auch alleine beschreiten.</p>
<p>Was mir beim Finden einer für mich guten Körperhaltung (inkl. Greif- und Schlaghand) geholfen hat sind zahlreiche You-Tube-Videos und die 12 Free-Lessons von vguitarlessons.com. Auf diese Weise kann man sich auch etwas abschauen und immer wieder kontrollieren, ob man evtl. Haltungsfehler entwickelt.Ich werd&#8217;s weiterhin auf dem autodidaktischen Weg versuchen,</p>
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		<title>Dank Resturlaub im Übungswahn</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 16:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bernd Brümmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche habe ich mir komplett freigenommen. Nicht nur, um meinen verbleibenden Urlaub aus 2007 abzubauen, sondern auch um ein paar wichtige Dinge zu erledigen. PKW-Reparatur, TÜV, Zahnarzt, Behördengänge usw. Und außerdem habe ich so massig  Zeit um weiterhin Gitarre zu üben.
Im Buch &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221; bin ich nun am Ende des vierten Kapitels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche habe ich mir komplett freigenommen. Nicht nur, um meinen verbleibenden Urlaub aus 2007 abzubauen, sondern auch um ein paar wichtige Dinge zu erledigen. PKW-Reparatur, TÜV, Zahnarzt, Behördengänge usw. Und außerdem habe ich so massig  Zeit um weiterhin Gitarre zu üben.</p>
<p>Im Buch &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221; bin ich nun am Ende des vierten Kapitels und somit bei einer &#8220;Blues-Rock-Shuffle&#8221;-Übung angelangt. Die klingt schon ganz passabel, benötigt aber noch ein wenig Übung.</p>
<p>Ich habe herausgefunden, dass ich mit knapp 4 Wochen doch etwas zu schnell vorankomme und bin die Übungen des Buchs bis zum Kapitel 4 nocheinmal durchgegangen. Und was soll ich sagen: Alles klappt fehlerfrei in der richtigen Geschwindikgeit.  Nun, alles ist vielleicht doch etwas übertrieben. Das Stück &#8220;Back to the fifties&#8221; funktioniert in der richtigen Geschwindigkeit nicht auf anhieb. Das Stück will noch einiges an Übung. Auch der Wechsel zwischen den Powerchords über drei Saiten könnte noch sehr viel besser klappen. Alles in allem bin ich mit meinen Fortschritten aber zufrieden.</p>
<p>Einen Tipp aus <a href="http://www.gitarrespielen.net/forum/index.php">Bernd Brümmers Forum</a> finde ich sehr hilfreich: Man solle möglichst so üben, dass man die Übung erst abschließt, wenn man sie sieben Mal in Folge fehlerfrei wiederholt hat. Bei allen folgenden Wiederholungen des Stücks genüge dann ein fehlerfreier Durchgang. Daran werde ich mich jetzt zukünftig halten.</p>
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		<title>Review: Gitarren-Probestunde</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 11:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[autodidaktisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun Mittwoch meine erste Gitarren-Probestunde absolviert habe, bin ich mir atkuell nicht mehr ganz sicher, ob ich zum jetztigen Zeitpunkt schon Unterricht nehmen sollte.
Der Lehrer war mir sofort sympathisch, wir haben uns direkt gedutzt. Während er meine Gitarre begutachtet und gestimmt hat, erklärte ich Ihm, wieso ich Gitarre spielen möchte und was ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun Mittwoch meine erste Gitarren-Probestunde absolviert habe, bin ich mir atkuell nicht mehr ganz sicher, ob ich zum jetztigen Zeitpunkt schon Unterricht nehmen sollte.</p>
<p>Der Lehrer war mir sofort sympathisch, wir haben uns direkt gedutzt. Während er meine Gitarre begutachtet und gestimmt hat, erklärte ich Ihm, wieso ich Gitarre spielen möchte und was ich mir vom Unterricht erhoffe: Keine Fehler aneignen, Feedback zur Technik, neue Perspektiven. Leider hatte ich nicht den Eindruck, dass ich genau die konkreten Tipps bekommen kann, die ich mir gewünscht hätte. Die Haltung der Greifhand, die richtige Sitzposition, wie effektiv üben? Antworten auf diese Fragen bekam ich in diesen 60 Minuten keine.</p>
<p>Es geht beim E-Gitarrenspielen weniger um die ausgefeilste Technik. &#8220;Jeder spielt anders&#8221;, sagte er mir. Auch die Haltung ist individuell. Am besten so spielen, wie man es am selbst am angenehmsten empfindet. Die Haltung ändere sich ohnehin von Zeit zu Zeit.</p>
<p>Die Stunde war sehr schnell um. Wenn ich überlege, dass ich rein finanziell wohl nur 30 min pro Woche nehmen würde, finde ich die Zeit schon sehr knapp. Außerdem bin ich auch noch nicht ganz mit meinen Lektionen aus dem Buch von Bernd Brümmer fertig.</p>
<p>Ich denke, dass es in dieser Phase vor allem auf das regelmäßige Üben ankommt. Stoff dazu habe ich genug. Fürs erste werde ich also weiter versuchen mich mehr oder weniger autodidaktisch meinem Ziel zu näheren. Vielleicht denke ich in einem halben Jahr oder noch später wieder einmal über Unterricht nach. Fürs erste habe ich mich jedoch dagegen entschieden.</p>
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		<title>Schmerzendes Handgelenk und Probestunde</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 12:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Ende der dritten Übungswoche versuche ich mich gerade immer noch am Song &#8220;Back to the fifties&#8221; aus Bernd Brümmers Buch &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221;. Wie schon letzte Woche beschrieben, liegen meine größten Probleme noch immer im Slide über A und D-Saite vom 13. zum 14. Bund.  Beim eifrigen Üben habe ich es jetzt wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der dritten Übungswoche versuche ich mich gerade immer noch am Song &#8220;Back to the fifties&#8221; aus Bernd Brümmers Buch &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221;. Wie schon letzte Woche beschrieben, liegen meine größten Probleme noch immer im Slide über A und D-Saite vom 13. zum 14. Bund.  Beim eifrigen Üben habe ich es jetzt wohl etwas übertrieben. Nach einem herzhaften Slide, habe ich mir eine kleine Zerrung am linken Handgelenk zugezogen. Das bedeutet nun erstmal einen Tag Übungspause. Hoffentlich lässt der Schmerz morgen nach, damit ich weiter üben kann.</p>
<p>Spätestens Mittwoch sollte sich die Zerrung aber dann endgültig verabschiedet haben, da ich nämlich an diesem Tag um 18:30 Uhr meine erste E-Gitarren-Probestunde habe. Zunächst geht es darum, dass sich Lehrer und Schüler einander kennen lernen, Ziele abgesteckt und mein aktueller Stand im Gitarrenspiel festgestellt wird. Ich verspreche mir vom E-Gitarren-Unterricht vor allem eine regelmäßiges Feedback eines kompetenten Ansprechpartners, der mir darüber hinaus Tricks und Kniffe zeigt und mir beim optimalen Üben hilft. Ich bin sehr gespannt und hoffe das beste.</p>
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		<title>Übungstag 14</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 15:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, da ich wieder im alltäglichen Arbeitslebene stehe, bleibt leider nicht mehr so viel Zeit zum üben, wie ich gern dafür opfern würde. Nichts desto trotz, versuche ich jeden Tag 30-60 Minuten konzentriert zu üben.
Zurück in meiner Hamburger Wohnung, darf ich anders als im elterlichen Haus den Verstärker nun auch nicht mehr nach Belieben aufdrehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, da ich wieder im alltäglichen Arbeitslebene stehe, bleibt leider nicht mehr so viel Zeit zum üben, wie ich gern dafür opfern würde. Nichts desto trotz, versuche ich jeden Tag 30-60 Minuten konzentriert zu üben.</p>
<p>Zurück in meiner Hamburger Wohnung, darf ich anders als im elterlichen Haus den Verstärker nun auch nicht mehr nach Belieben aufdrehen. Ein paar Kopfhörer mussten her um die Nachbarn nicht zu verärgern. Außerdem habe ich mir noch einen Gitarrenständer zugelegt, damit das gute Stück nach dem Spielen auch einen schönen Platz hat.</p>
<p><strong>Zu meinen Fortschritten: </strong></p>
<p>Im Buch bin ich nun am Ende des 3. Kapitels angelangt und dabei mir die Lead-Spur eines Rock&#8217;n'Roll-Songs anzueignen. Dazu habe ich auf den vorherigen Seiten gelernt wie man per Wechselschlag anschlägt, was Haltebögen sind, wie man einen Slide spielt (inkl. Slide-In und Slide-Out) und wie man eine Barré greift (Double-Stops).</p>
<p>Mit den Slides hatte ich anfänglich Probleme. Vor allem längeres Üben hinterlies schmerzhafte Spuren in den Fingerkuppen. Auch der Slide-In hat&#8217;s in sich, wenn man im Takt bleiben möchte. Derzeit ist jedoch mein größtes Problem ein Slide in auf eine Barré mit dem Ringfinger auf der A- und D-Saite am 14. Bund. Irgendwie bekomme ich nicht genug Druck auf die Fingerspitze. Von lockerem Spiel kann jedenfalls noch keine Rede sein. Ich glaube, dass ich hier noch ein wenig an der Muskulatur arbeiten muss. Aber ansonsten bin ich mit meinen Fortschritten schon recht zufrieden.</p>
<p>Die Lessons per E-Mail lasse ich erstmal im Postfach. Ich glaube nicht, dass es so gut ist, wenn man so viele Sachen gleichzeitig versucht zu üben. Da konzentriere ich mich lieber auf das Buch.</p>
<p>Dennoch spiele ich mit dem Gedanken zumindest für 30 min pro Woche E-Gitarren-Unterricht zu nehmen. Eine Gitarrenschule ist ganz in der Nähe.  Ich habe irgendwie Angst davor, mir etwas anzutrainieren, was ich später nur schwer wieder loswerde. Außerdem fehlt mir ein wenig das Feedback zu meinem Spiel.</p>
<p>Während ich in den nächsten Tagen weiter eifrig übe, überlege ich mir, ob ich mir einen Lehrer nehmen. Schauen wir mal&#8230;</p>
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		<title>Übungstag 5</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 14:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[e-gitarre]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einem viertägigen Sylvester-Ausflug mit Freunden an den Edersee, übe ich jetzt wieder fleißig.
Meine Greifhand hat sich bis auf den kleinen Finger an die Saiten gewöhnt. Es schmerzt nun kaum noch, auch wenn ich es mit dem Üben wieder einmal übertreibe.
Im Buch &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221; bin ich nun am Ende des zweiten Kapitels. Ein  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem viertägigen Sylvester-Ausflug mit Freunden an den Edersee, übe ich jetzt wieder fleißig.</p>
<p>Meine Greifhand hat sich bis auf den kleinen Finger an die Saiten gewöhnt. Es schmerzt nun kaum noch, auch wenn ich es mit dem Üben wieder einmal übertreibe.</p>
<p>Im Buch &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221; bin ich nun am Ende des zweiten Kapitels. Ein  kleines Stück mit Lead- und Rythm-Guitar gilt es zu spielen; natürlich sehr simpel gehalten. Es klingt jedoch mit Begleitung von CD schon einmal ganz ordentlich und macht Lust auf mehr.</p>
<p>Bisher habe ich gelernt, wie ich richtig mit Zeige-, Ring- und Mittelfinger greife, Saiten abdämpfe und zwei Saiten anschlage. Außerdem kann ich Tabs lesen, Viertel- und Achtelnoten anschlagen sowie leere Seiten abdämpfen. Das gleichzeitige Anschlagen von zwei Saiten bereitet mir noch etwas Schwierigkeiten. Ich vermute, dass die Haltung meiner Schlaghand noch nicht ganz optimal ist. Bisher habe ich mich mit Ring- und kleinem Finger am Korpus (Schlagbrett) abgestützt, damit ich eine Orientierung hab. Mittlerweile gewöhne  ich mir diese Haltung jedoch schon wieder ab, so dass der einzige Auflagepunkt der Oberarm am Korpus ist und die übrigen Finger locker angewinkelt bleiben. Ob das die bessere Methode ist, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.</p>
<p>Des Weiteren habe ich mich heute auf <a href="http://www.vguitarlessons.com">www.vguitarlessons.com</a> registiert. Von nun an gibt es jeden zweiten Tag eine neue Video-Lesson von Ben Lowrey per E-Mail; völlig kostenlos. Der erste Eindruck dieser Videos hat mich überzeugt. Schauen wir, ob es weiterhin in dem Tempo voran geht. Evtl. Kann ich schon bald etwas präsentieren. Seid gespannt.</p>
<p>Hier die erste Lektion von Ben Lowrey via Youtube:</p>
<p><span class="youtube">
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="362" data="http://www.youtube-nocookie.com/v/rWX5qwIbVbg&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0">
<param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/rWX5qwIbVbg&amp;rel=0&amp;color1=3a3a3a&amp;color2=999999&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rWX5qwIbVbg"><img src="http://img.youtube.com/vi/rWX5qwIbVbg/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rWX5qwIbVbg">www.youtube.com/watch?v=rWX5qwIbVbg</a></p></p>
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		<title>Jumpstart in die Gitarren-Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[e-gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenset]]></category>
		<category><![CDATA[Glasgow Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Ibanez]]></category>
		<category><![CDATA[jumpstart]]></category>
		<category><![CDATA[Musikland]]></category>

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		<description><![CDATA[ Endlich ist es soweit. Wie schon angekündigt bin ich nun seit gestern stolzer Besitzer einer E-Gitarre &#8211; genauer: Besitzer eines E-Gitarren-Einsteigersets von Ibanez.
Gleich nach den Feiertagen habe ich mich ins Auto gesetzt und bin mit einem Freund nach Erfurt gefahren, um mir dort im Musikland einige Gitarren anzuschauen. Leider war meine Wunschkombination aus Ibanez [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Endlich ist es soweit. Wie schon angekündigt bin ich nun seit gestern stolzer Besitzer einer E-Gitarre &#8211; genauer: Besitzer eines E-Gitarren-Einsteigersets von Ibanez.</p>
<p>Gleich nach den Feiertagen habe ich mich ins Auto gesetzt und bin mit einem Freund nach Erfurt gefahren, um mir dort im Musikland einige Gitarren anzuschauen. Leider war meine Wunschkombination aus Ibanez GRG-170 DX BKN und Marshall MG-15 CDR (mit Hall) nicht mehr am Lager. Zweite Wahl, aber keineswegs schlechter für den Einstieg war das Einstiegs-Set von Ibanez; das so genannte &#8220;Electric Guitar Jumpstart&#8221;-Package.</p>
<p>Enthalten ist eine feine Gitarre mit Ahorn-Hals (GSA), Rosewood-Griffbrett und einer SSH-Pickup-Reihe. Verstärkt wird der Sound durch einen 15 Watt-Amp mit Hall. Das Set wird komplettiert durch ein Gigbag, ein Stimmgerät (Tuner), 5 Plektren, einen Gurt, einen Vibratohebel.</p>
<p>Und so sieht das ganze aus (verpackt):</p>
<p><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1526.jpg" title="hpim1526.jpg" rel="shadowbox[post-11];player=img;"><img src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1526.jpg" alt="hpim1526.jpg" /></a></p>
<p>Nach hektischem Auspacken dann so:</p>
<p><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1535.jpg" rel="shadowbox[post-11];player=img;" title="ibanez_gsa6jujpg"> </a><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1535.jpg" rel="shadowbox[post-11];player=img;" title="ibanez_gsa6jujpg"><img src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1535.thumbnail.jpg" alt="ibanez_gsa6jujpg" /></a><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1530.jpg" title="hpim1530.jpg" rel="shadowbox[post-11];player=img;"><img src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1530.thumbnail.jpg" alt="hpim1530.jpg" height="80" /></a><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1533.jpg" title="ibanez_amp_2.jpg" rel="shadowbox[post-11];player=img;"><img src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1533.thumbnail.jpg" alt="ibanez_amp_2.jpg" height="80" width="103" /></a><a href="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1532.jpg" title="ibanez_amp_1.jpg" rel="shadowbox[post-11];player=img;"><img src="http://www.guitar-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/hpim1532.thumbnail.jpg" alt="ibanez_amp_1.jpg" height="80" /></a></p>
<p>Die Gitarre macht auf mich einen sehr guten Eindruck. Soweit es mein laienhafter Blick erkennen kann, ist sie gut verarbeitet und lässt sich gut greifen. Außerdem gefällt mir das blau ziemlich gut. Der Verstärker dagegen ist nicht ganz nach meinem Geschmack. Schon bei recht niedrigem Gain fängt er an zu brummen. Evtl. mache ich auch etwas falsch. Für Ratschläge bin ich dankbar.</p>
<p>Für den Start ist das Set alles in allem sehr ordentlich. Zur Sicherheit habe ich mir noch ein paar Plektren und ein paar Ersatzsaiten mitgenommen. Ob ich jedoch mit dieser Gitarre jemals &#8220;Glasgow Kiss&#8221; spielen werde, oder ob vorher schon ein besseres Modell ins Haus kommt, lässt sich aktuell noch nicht sagen.</p>
<p>Meine ersten Übungen habe ich auch schon hinter mir. Für&#8217;s erste orientiere ich mich an ein paar Youtube-Lektionen und an dem Buch &#8220;Garantiert E-Gitarre lernen&#8221; von Bernd Brümmer. Praktisch: Auch hier liegen zwei Audo-CDs bei, mit deren Tracks man das Gespielte vergleichen kann.</p>
<p>Falls ich mit meinen strapazierten Fingerkuppen noch schreiben kann, werde ich im neuen Jahr, dann meine ersten Gehversuche dokumentieren. Meine Fehler aufschreiben und meine Erfolge festhalten.</p>
<p>Bis dahin. Einen guten Rutsch.</p>
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